🥩 Hundeernährung

Alle Hunde lieben Leckerlies

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Snackies – Natural Premium Leckerlis für den Hund entstanden und beinhaltet daher Werbung. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene, ehrliche Meinung und Erfahrung.

Leckerlis in Hülle und Fülle

Jeder Hund liebt Leckerlies, das ist wohl einfach so. Und natürlich wollen wir Hundehalter unsere liebsten Freunde auf vier Pfoten ordentlich verwöhnen und greifen daher gern und manchmal vielleicht auch zu oft zum Hundekeks. Aber worauf sollten wir Hundehalter beim Kauf und der Gabe von Leckerlis achten? Dem werde ich in diesem Beitrag ordentlich auf den Grund gehen und auch verraten, worauf es bei der Fütterung von Leckerlis ankommt.

Alles für den Keks?

Liebe geht durch den Magen. Diesen Spruch kennen wir bestimmt alle und er trifft bei den meisten Hunden einfach zu. Aus diesem Grund empfehlen viele Hundetrainer bereits in den Welpenstunden, das Hundetraining mit Leckerlis aufzubauen und auch in Hunderatgebern wird immer zu leckeres fürs Training geraten. Aber warum eigentlich und ist das dann überhaupt noch richtiges trainieren oder schon dressieren oder Bestechung des Hundes?

Ich glaube ja, dass es ein wenig Auslegungssache ist und so hat jeder Hundehalter hier seine ganz eigenen Ansichten dazu. Meiner Meinung nach können Leckerlis eine hilfreiche Unterstützung sein, aber man muss hier einfach aufpassen, dass der Hund trotzdem konzentriert bei der Sache ist und eben nicht nur nach dem Keks nach “geiert”. Viele Hunde sind verrückt nach Futter und würden für einen Keks einfach alles tun. Auch Reva und Laska sind total verfressen, aber während Reva wirklich kopflos dem Keks nachläuft ist Laska trotzdem sehr konzentriert bei der Sache, wenn es ums Training oder neue Tricks geht.

Gerade für neue Übungen im Training oder bei dem Tricktraining, können Leckerlis und Kekse für den Hund hilfreich sein, solang man sie nicht überdosiert und man auf die Konzentration des Hundes achtet. Sobald man sieht, dass er nicht mehr bei der Sache ist und kopflos dem Keks nachblickt, ist das Training abzubrechen oder kurz zu unterbrechen. Wichtig ist es auch, die Gabe von Keksen langsam nach und nach auszuschleichen, wenn die Übung oder/und der Trick langsam sitzen. Natürlich können auch weiterhin Kekse zur Belohnung gegeben werden, aber dies muss nicht im Sekundentakt geschehen.

Gerade wenn man von Anfang an, bereits beim Welpen, beginnt, alle Tricks und Übungen mit Keksen aufzubauen, wird der Hund sich schnell daran gewöhnen und später wird es schwer, neues ohne Kekse aufzubauen. der Hund hat einen dann gut in der Hand und schaltet ohne Kekse einfach auf Stur. Dies sollte niemals passieren, daher sollte man sich gut überlegen, ob man wirklich mit Keksen als Belohnung arbeiten möchte. Es gibt auch viele andere Dinge um den Hund zu belohnen, aber darum soll es hier nun nicht gehen.

Auf die Inhaltsstoffe kommt es an

Leckerlis und Hundekekse gibt es in Hülle und Fülle, von günstig bis teuer. Der Tierbedarfsladen ist voller Regale mit Leckereien für den Hund und man sollte ganz genau hinsehen, wenn man seinem Liebling etwas mitbringen möchte.

Bitte verzichtet auf Produkte in denen Zucker oder Zuckerersatzstoffe enthalten sind. Zucker, egal in welcher Form, hat in Hundefutter und Leckereien nichts zu suchen und gerade bei den Zuckerersatzstoffen gibt es Stoffe, welche für den Hund toxisch sind. Zucker und Zuckerersatzstoffe machen dick und schaden den Hundezähnen, Karies ist auch beim Hund möglich.

Ebenso solltet ihr hellhörig werden, wenn ihr etwas von Zusatzstoffen, Farbstoffen und/oder Geschmacksverstärkern lest. Dies kann der Hundegesundheit schaden und gerade Geschmacksverstärker beinhaltet oftmals Lockstoffe, welche Süchtig machen können.

Am besten greift ihr zu Produkten, die eine kurze Zutatenliste haben, denn je kürzer diese Liste ausfällt, desto natürlicher ist das Produkt und meist ist es somit die bessere Wahl. Ein leckerer Snack für den Hund braucht keinen Schnick Schnack, keine 100 Kräuter oder zusätzliche Produkte wie Bierhefe oder ähnliches.

Toll sind Produkte, welche naturbelassen sind und aus reinem Muskelfleisch bestehen. Hier hat der Hund einen leckeren und gesunden Snack, der zugleich hochwertige Energie liefert und in kleinen Mengen gegeben, auch nicht gesundheitsschädlich ist.

Und was ist mit Kauartikeln?

Kauartikel gehören, zumindest für mich, auch zu Leckerlis bzw. sind Snacks, die den Hund beschäftigen. Durch das Kauen von Kauartikeln wie Kaninchenohren, Pferdelunge, Pferdeherzen, Rinderohren, Ziegenohren etc. kann der Hund seinen natürlichen Kautrieb befriedigen. Für viele Hunde ist Kauen eine tolle Art der Beschäftigung, es entspannt sie zudem. Aber es gibt auch einige Hunde, die sich nichts aus Kauartikeln machen.

Und Vorsicht ist auch bei Hunden geboten, welche einen sensiblen Magen-Darm-Trakt haben, da bei ihnen, die Kauartikel zu Durchfall oder anderen gesundheitlichen Problemen führen können. Die meisten Kausachen sind nämlich Bindegewebe und dieses ist nicht immer einfach zu verdauen. Viele dieser Produkte haben zudem einen sehr hohen Fettanteil. Man sollte den Hund auch niemals unbeaufsichtigt kauen lassen. Viele Hundehalter geben auch gerne frischen Knochen als Belohnung. Hier ist ebenso Vorsicht geboten, da Knochen splittern und den Hund so leicht verletzten können.

Bittet achtet bei dem Kauf von Kauprodukten auf die Herkunft! Es gibt gerade auf Wochenmärkten Stände mit sehr günstigen Kauprodukten. Diese sind oft behandelt und stinken ganz schlimm nach Chemie. Man sollte bei Kauprodukten immer nur Produkte wählen, welche naturbelassen und völlig unbehandelt sind.

Und auch wenn viele auf Markknochen schwören, so möchte ich euch bitten, von ihnen die Finger zu lassen. Die Hunde lieben es zwar, das fettreiche Knochenmark vom Rind auszuschlecken, aber nicht selten gab es schon Fälle, wo der Hund mit der Zunge im Loch stecken geblieben ist oder sich der Kiefer des Hundes darin verkeilt hat und der Hund dringend operiert werden musste!

Tipps zur Fütterung von Leckerlis und Kauartikeln

Wichtig ist einfach, dass man immer in Maßen zum Keks greifen sollte, denn auch unsere Hunde können unter Übergewicht leiden und glaubt mir, wenn ich schreibe, dass es wirklich schwer ist, einen Hund auf Diät zu setzen. Die Kilos werden nur sehr langsam purzeln und es einfach schlimm mitanzusehen, dass aktuell ca. 70% aller Hunde in Deutschland unter Übergewicht leiden. Da die häufige Gabe von Leckerlis oft ins Geld geht (hochwertige Leckerlis sind nicht gerade günstig) greifen viele Hundehalter einfach zum Trockenfutter und füttern dies anstelle des Kekses. Hier gilt aber Vorsicht, da es sich beim Trockenfutter um eine Vollwertige Nahrung handelt und dies viel kalorischer ist, als ein Hundeleckerli oder Hundekeks. Es gibt viele Kauartikel und Leckerlis die fettarm sind und sich darum besser eignen als die ständige Gabe von Trockenfutter als Leckerli. Und selbst wenn man sich sagt, dass die 10 Stück Trockenfutter extra am Tag als Leckerli, nicht schaden werden, so mag es zwar stimmen, aber trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass diese paar Stückchen weitaus mehr Kalorien haben und der Hund so leichter übergewichtig werden kann.

Wer unsicher ist, bei der Fütterung von Leckerlis, der kann jederzeit in örtlichen Tierbedarfsläden oder speziellen Hundeläden bzw. auch einem Hundeernährungsberater nachfragen und sich beraten lassen. Es gibt auch tolle Möglichkeiten und viele Rezepte um gesunde Hundekekse selber herzustellen.

Gerade das backen von gesunden Hundekeksen hat in den letzten Jahren ordentlich zugenommen und die Rezepte dazu explodieren im Netz. Ich finde das echt klasse, denn das zeigt einfach auch, dass sich die neue Generation der Hundehalter, viele Gedanken um die Ernährung der Hunde macht und einfach auch wissen möchte, was dem Hund gegeben wird.

Man sollte nicht kopflos irgendwelche Leckerlis oder Kekse dem Hund füttern. Beachtet bitte immer die Inhaltsstoffe der Leckereien und wie der allgemeine Gesundheitszustand des Hundes ist. Ein übergewichtiger Hund sollte lieber keine Leckerlis und/oder Kauartikel bekommen oder wenn, dann sehr fettarme. Zudem beachtet bitte, wie konzentriert euer Hund beim Training mit Keksen ist und sucht euch ggf. eine andere Art der Belohnung.

Unser Geheimtipp für hochwertige Leckerlis

Natürlich sind meine beiden Mäuse Reva und Laska total verfressen und verrückt nach Leckerlis und können gar nicht genug von ihnen bekommen. Daher greife ich seit einigen Jahren am liebsten zu den Trainingssnacks und Fleischstreifen von Snackies – den natürlichen Premium Snacks für Hunde. Diese findet ihr entweder im Online-Shop oder in vielen Tierbedarfsläden und sind laut Reva und Laska sehr zu empfehlen.

Bei den Produkten von Snackies handelt es sich um natürliche, luftgetrocknete Fleischwürfel und Fleischstreifen sowie andere tolle Köstlichkeiten aus reinem Muskelfleisch. Und mehr kommt da auch nicht rein. Hier finden sich weder unnötige Lock- und Zusatzstoffe noch Getreide oder Zuckerstoffe. Es handelt sich um ein reines Naturprodukt, welches super verträglich (natürlich kann es hierbei zu Abweichungen einzelner Hunde kommen) ist und als reine Monoproteinquelle daherkommt um auch den Allergikern unter den Hunden eine kleine Freude zu machen.

Snackies sitzt in Hamburg und hier landet nichts in der Tüte, was da nichts zu suchen hat und somit können wir alle Produkte von Snackies uneingeschränkt empfehlen. So finden wir in den Produkten einem hohen Fleischanteil (hierbei handelt es sich immer um reines Muskelfleisch) und tierische Nebenerzeugnisse (wie Lunge, Leber und Innereien). Bei pflanzlichen Nebenerzeugnissen handelt es sich immer um Erbsenpüree.

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