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Die Krankenversicherung für Hund und Katze

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der AGILA Haustierversicherung entstanden und beinhaltet Werbung. Ich möchte kurz noch erwähnen, dass die Empfehlung zu der Tierkrankenversicherung von AGILA, aus meiner persönlichen Erfahrung entstanden sowie meine ganz persönliche Meinung und Einschätzung ist.

Die Krankenversicherung für den Hund

Wenn man sich mit dem Gedanken über ein neues Familienmitglied beschäftigt kommen nur sehr selten die Gedanken an eine passende oder vielleicht sogar nötige Versicherung auf. Die Freude über einen neuen tierischen Freund ist einfach zu groß, um sich mit solchen, zunächst unnötig erscheinenden Themen, wie eine Versicherung, zu beschäftigen. Aber spätestens mit dem Einzug des neuen Hundes beginnt eine wichtige Frage: Wie teuer sind Gesundheitsvorsorge und Co. für meinen neuen Freund wirklich und wie soll ich das alles bezahlen?

Dass es eine Haftpflichtversicherung für den Hundehalter gibt, dass ist mittlerweile eigentlich so gut wie (fast) jedem Hundehalter bekannt, aber dass es eine Tierkrankenversicherung gibt, das hat sich tatsächlich noch gar nicht wirklich rum gesprochen und wenn man sich darüber im Netz informieren will, stößt man eher auf negatives, statt auf positives, was schnell dazu führt, dass man sich diesem wichtigen Thema nicht mehr stellt und so lange in Vergessenheit gerät, bis es dann richtig teuer geworden ist und eine Versicherung des Hundes vielleicht auch gar nicht mehr möglich ist.

Daher möchte ich mich in diesem Beitrag, für euch, mit diesem wirklich wichtigen Thema auseinander setzen und bei den angeblichen negativen Mythen aus dem Netz mal aufräumen und Klarheit schaffen, damit ihr einen besseren Überblick bekommt und so für euch entscheiden könnt, ob eine Tierkrankenversicherung, für euch und euren Hund, sinnvoll wäre.

Was ist eine Tierkrankenversicherung überhaupt

Ganz grob gesagt, ist eine Tierkrankenversicherung dazu da, euch als Hundehalter im Krankheitsfall, die Last der Kosten von den Schultern zu nehmen und die Tierarztrechnungen im Rahmen der jeweiligen jährlichen Versicherungssummen für euch zu begleichen. Aber das war noch längst nicht alles, denn eine gute Tierkrankenversicherung ist euer Berater und eure Stütze in schweren Zeiten.

Mal ein kleines Beispiel:

Ihr habt euch euren Welpen bei einem seriösen Züchter ausgesucht und könnt den Einzugstag kaum erwarten. Euer Welpe ist erst drei Monate alt und hat bisher nur die nötigsten Impfungen und eine Wurmkur erhalten. Kurz nach dem Einzug kommen bereits viele Tierarzttermine auf euch zu, denn es stehen die erste Untersuchung und regelmäßige Impfungen sowie Wurmkuren auf dem Plan. Hier entstehen bereits einige Kosten, die schnell bei ein paar Hundert Euro liegen und eigentlich wollt ihr für euren Welpen natürlich auch noch Dinge besorgen, wie ein kuscheliges Bettchen, das Halsband/Geschirr muss regelmäßig nachgekauft werden, da er schnell wächst, das Futter sollte auch hochwertig sein und das alles kostet jede Menge Geld. Wenn euer Welpe fertig geimpft und entwurmt ist, setzt der Zahnwechsel ein und hier kann es mit viel Pech dazu kommen, dass die Milchzähne nicht ausfallen wollen und dann die neuen Zähne schräg dahinter nachwachsen. Dann müssen die Milchzähne in Vollnarkose gezogen werden und es gibt auch Tierärzte, die meinen, dass der Hund dann für ein paar Wochen eine Art “Zahnspange” braucht und auch hier steigen die Kosten schnell sehr hoch.

Was macht man in so einem Fall, denn der Welpe hat beim Züchter ja einen stolzen Preis gehabt, was völlig verständlich ist, und auch das Zubehör hat ordentlich reingehauen. Natürlich möchte man, als verantwortungsvoller Hundehalter und stolzer Welpenbesitzer nicht an der Gesundheit der niedlichen Fellnase sparen und das wäre auch wirklich der falsche Weg. Und wir Menschen kenn es ja auch von uns selbst, sobald wir an unserer Gesundheit sparen, rächt es sich einfach sehr schnell und wird dann meistens doppelt so teuer. Und wer will denn bitte seinen Welpen oder Hund leiden lassen, nur weil das Geld gerade nicht vorhanden ist.

Fakt ist nun mal, dass ein Hund Geld kostet, sehr viel Geld sogar und dass dieses nicht vom Himmel fällt, ist uns allen ja auch klar, und hier kommt nun endlich die Tierkrankenversicherung ins Spiel. Denn eine gute Tierkrankenversicherung ist im Fall der Fälle für dich und deine Fellnase da und wenn es sich um eine gute Versicherung handelt, läuft alles schnell und unkompliziert über die Bühne. So müssen wir uns als sorgende Hundehalter keinerlei Gedanken machen, über mögliche teure Kosten oder ob eine Behandlung durchgeführt werden kann. Im Zweifel reicht ein kurzer Anruf bei der Versicherung aus und man kann direkt klären, ob die geplante Behandlung abgedeckt ist.

So können wir uns, ganz auf unsere geliebte Fellnase und seine Genesung konzentrieren und das ist einfach so viel Wert, denn der Hund merkt es wenn wir unruhig sind und mit unseren Gedanken abschweifen, da wir über die Tierarztrechnungen grübeln. Ich möchte für Reva da sein, wenn es ihr schlecht geht oder auch wenn sie eine Narkose hatte. Dann möchte ich mich mit ihr einkuscheln und ihr all meine Aufmerksamkeit und Liebe schenken und nicht über Rechnungen nachdenken.

Lohnt sich eine Tierkrankenversicherung?

Jeder Hundehalter sollte dies ganz für sich entscheiden und seine ganz persönliche und finanzielle Situation dabei berücksichtigen, aber ganz ehrlich sei gesagt, dass jeder von uns seinen Job verlieren könnte oder es unsichere Zeiten gibt, wie z.B. die derzeitige Corona-Pandemie, wo das Geld knapp ist und man plötzlich an seine Ersparnisse ran muss. Persönliche und finanzielle Situationen können sich immer ganz plötzlich ändern und will man wirklich das Risiko eingehen im Notfall ohne Geld dazustehen und dem Hund seine notwendigen Behandlungen somit nicht geben zu können?

Wenn man dann im Internet versucht über den sinnvollen Nutzen einer Tierkrankenversicherung etwas zu finden, bekommt man fast ausschließlich Texte zu lesen, die negativ sind und sich gegen eine Tierkrankenversicherung aussprechen. Aber warum das so ist und wie das in der Realität aussieht, will ich euch jetzt mal aufzeigen.

Wenn man dann im Internet versucht über den sinnvollen Nutzen einer Tierkrankenversicherung etwas zu finden, bekommt man fast ausschließlich Texte zu lesen, die negativ sind und sich gegen eine Tierkrankenversicherung aussprechen. Aber warum das so ist und wie das in der Realität aussieht, will ich euch jetzt mal aufzeigen.

Mythen über die Tierkrankenversicherung

  • Eine Krankenversicherung lohnt sich nicht

Dies sollte jeder Hundehalter für sich selbst entscheiden, aber ich persönlich, finde diese Art der Versicherung sehr sinnvoll, da zu jeder Zeit eine notwendige medizinische Behandlung auf den Hund zukommen kann und nicht immer handelt es sich um kleine Rechnungsbeträge.

Wenn man sich über eine Krankenversicherung für sein Tier informiert, sollte man in den unterschiedlichen Tarifen ganz genau hinsehen, denn nur so kann man heraus finden, ob es sich für einen lohnt und welche die richtige Versicherung für das jeweilige Mensch-Hund-Team wäre, denn ein sportliches Team braucht einen anderen Versicherungsschutz als ein Mensch-Hund-Gespann, welches gern einfach nur gemütlich in der Natur wandern geht und keinen Vereinssport betreibt. Jede Versicherung bietet andere Leistungen an, daher ist es wichtig sich genau zu informieren und sich ggf. von den Versicherungen beraten zu lassen.

Eine Krankenversicherung für den Hund gehört zur Gruppe der Risikoversicherungen, wie es z.B. auch die Haftpflichtversicherung oder die Hausratversicherung sind, denn man möchte sich mit dieser Art von Versicherung für den Notfall absichern. Natürlich möchte kein Hundehalter, dass es seinem Tier schlecht geht oder es ärztliche Hilfe benötigt, aber da wir als Hundehalter ja wissen, dass immer etwas passieren kann, können wir uns mit dieser Versicherung absichern. Ob sich eine Versicherung lohnt oder nicht, kann daher aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet werden, aber es ist ja nicht das Ziel, dass man somit evtl. Kosten einsparen kann, sondern eben, dass man weiß, dass man im Notfall abgesichert ist.

  • Es werden nur gesunde Tiere versichert

Möchte man seinen Hund versichern, so muss dieser bei Vertragsabschluss gesund sein, somit fallen z.B. Hunde bei denen bereits Krankheiten bestehen oder bekannt sind, heraus und können nicht versichert werden. Ein Welpe, der direkt vom Züchter kommt und bei seiner ersten Tierarztuntersuchung als gesund befunden wird, wird ebenso von einer Versicherung aufgenommen, wie der Hund mittleren Alters aus dem Tierschutz, aber halt nur dann, wenn sie wirklich gesund sind. Eine Ausnahme sind “Vorerkrankungen” wie Blind – oder Taubheit, wenn diese angeboren sind und dieses keiner weiteren Behandlung bedarf.

Auch einige Gelenkerkrankungen wie HD und HD/ED werden von manchen Versicherungen ausgeschlossen, aber da ist jede Versicherung anders aufgestellt und es gibt auch für Hunde mit chronischen Krankheiten und Erkrankungen des Bewegungsapparates wie die HD eine Krankenversicherung, auch dafür muss man wieder die Tarife und Leistungen vergleichen.

  • Eine Krankenversicherung ist sehr teuer

Das kommt ganz auf die Betrachtungsweise an, finde ich, denn natürlich kostet eine Versicherung einen gewissen Geldbetrag im Monat bzw. im Jahr, aber man darf nicht vergessen, dass die Versicherung dafür auch Leistungen erbringt und es deutlich teurer werden wird, wenn mein Hund plötzlich eine Behandlung braucht, mit der keiner gerechnet hat, z.B. einem Kreuzbandriss. Hier kann es schnell sehr teuer werden, denn der Hund benötigt viele Behandlungen vom Tierarzt und ggf. auch eine Operation sowie auch mögliche Physiotherapiestunden, da können die Kosten sehr schnell explodieren und immer weiter steigen.

Man darf nie vergessen, auch wenn eine Krankenversicherung etwas ist, das nicht täglich in Anspruch genommen wird, so wird es in der Regel dann doch alle paar Monate oder mindestens einmal im Jahr genutzt. Denn eine gute Krankenversicherung übernimmt die Vorsorgekosten für Zecken/Flöhe/Würmer und einige zahlen den Jahrescheck, die notwendigen Impfungen oder auch die Zahnsteinentfernung – alles Kosten, die regelmäßig anfallen.

  • In der Krankenversicherung sind keine OPs abgedeckt

Das stimmt nicht, denn Behandlungen die einen chirurgischen Eingriff unter Vollnarkose erfordern, werden von der Krankenversicherung mit abgedeckt, ebenso auch die Kosten der Nachbehandlung. Nicht im Versicherungsschutz enthalten sind Operationen wie die Kastration und/oder Sterilisation, wenn hierfür kein medizinischer Grund vorliegt und auch das Einsetzen von künstlichen Gelenken fällt nicht in den Versicherungsschutz.

  • Eine OP-Versicherung reicht aus

Das sehe ich nicht so, aber das ist nur meine persönliche Meinung, denn wenn ich mich nur dafür entscheiden würde, hätte ich keinen Kostenschutz über die “normalen” anfallenden Behandlungen. Auch wenn diese (meistens) etwas planbarer sind und auch deren Kosten leichter zu erfragen oder im Voraus zu wissen sind (z.B. Impfungen etc., die sich ständig wiederholen, da kennt man die Preise irgendwann), bleiben die Kosten trotzdem bestehen und wie schon oben erwähnt, die finanzielle Situation kann sich ständig ändern. Darüber hinaus gibt es zahlreiche unvorhersehbare Fälle, die nicht in einer OP-Versicherung abgedeckt sind, wie z.B. Durchfall, Bauchschmerzen, Vergiftung etc.

Vielmehr macht dann eine vollumfängliche Krankenversicherung Sinn, wo der Hund gegen die OP-Kosten, aber auch die normalen Behandlungskosten versichert ist.

  • Man kann aus der Versicherung geworfen werden

Grundsätzlich kann eine Versicherung in gewissen Fällen die Verträge kündigen, wenn z.B. ein kranker Hund bei Vertragsabschluss als gesund angegeben wurde. Von diesem Recht wird aber nur sehr selten gebrauch gemacht.

Es gibt aber auch Versicherungen, die bestimmte Erkrankungen von vornherein ausschließen bzw. nicht übernehmen. Also z.B. kann ein Hund zwar trotz der HD aufgenommen werden, aber die Versicherung übernimmt keine Behandlungskosten, die im Zusammenhang mit der HD stehen.

  • Eine Versicherung wird mit ansteigenden Tieralter teurer

Das ist teilweise richtig und hängt von der jeweiligen Versicherung ab. Es gibt Versicherungen, die in ihren Leistungsbedingungen aufgeführt haben, dass der versicherte Hund ab einem bestimmten Alter im Preis ansteigt. Wie hoch und ab welchem Alter ist stark von der jeweiligen Versicherung abhängig und variiert teilweise sehr extrem.

Es gibt auch Versicherungen, die ältere Tiere nicht mehr aufnehmen, aber auch das steht alles in den Leistungsbedingungen bzw. das Tieralter wird in einer guten Beratung auch direkt abgefragt.

  • Die Versicherung zahlt nicht für Behandlungen im Ausland

Das stimmt nicht, denn es gibt, je nach Versicherer, einen Auslandsschutz. Inwieweit der geht und was dieser beinhaltet hängt wieder von der jeweiligen Versicherung ab.

  • Extraleistungen wie Röntgen etc. werden nicht übernommen

Das ist falsch, denn gerade Dinge wie Röntgen oder auch Blutbilder sind oft Voruntersuchungen, die für spätere Behandlungen einfach notwendig sind und werden somit, je nach Versicherung, übernommen.

Es gibt auch Versicherungen, die Behandlungen wie Physiotherapie etc. übernehmen, sofern vom Tierarzt hierüber die Notwendigkeit bescheinigt und eine “Überweisung” zum Physiotherapeuten ausgestellt wurde.

Die Tierkrankenversicherung der AGILA Haustierversicherung

Als Reva bei uns einzog, war für mich direkt klar, dass ich eine Krankenversicherung für sie abschließen möchte, denn durch die plötzliche Krebserkrankung unserer alten Hündin haben wir gemerkt, wie schnell die Kosten plötzlich explodieren können und wie überfordert man in so einer Situation dann plötzlich ist. Also begann ich mich durchs Internet zu wühlen, Tarife zu vergleichen und mich telefonisch beraten zu lassen, denn mir ist es wichtig zu sehen, wie die Versicherungen mit mir als möglichen Kunden umgehen und ob sie auch auf mich und meine Wünsche an eine Versicherung eingehen können.

Während meiner Recherchen zu einer möglichen Versicherung, landete ich immer wieder bei der AGILA Haustierversicherung. Irgendwie war dieser Name überall präsent, bei unserem Tierarzt und auch auf der Hundewiese war er ständig zu hören und auch im Internet in den Hundehalter-Foren konnte man ständig darüber lesen. Und ich war überrascht, dass alle nur positiv über AGILA sprachen.

Als ich dann endlich soweit war, dass ich mich dafür entschieden hatte, dort meine Versicherung abzuschließen, passierte etwas, womit niemand gerechnet hatte. Bei Reva wurde eine chronische IBD diagnostiziert, was bedeutete, dass Reva keinen Versicherungsschutz bekommen könnte – bei keiner Tierkrankenversicherung. Aber die Gründe hierfür sind für mich voll verständlich und nachvollziehbar. Wäre dies aber nicht passiert, so hätte ich bei der AGILA Haustierversicherung unsere Tierkrankenversicherung abgeschlossen.

Als ich damals die Tarife verglichen habe, fiel mir AGILA durch ihre besonders kundenfreundliche Orientierung auf. Die Leistungen waren gut sichtbar und verständlich erklärt, die telefonische Beratung war spitze und es gibt sogar einen Tierarztservice, den man anrufen und wo man seine Fragen stellen kann. Das war für mich ein riesen Plus den anderen Versicherern gegenüber.

Bei AGILA gibt es drei Tarife, die sich im Preis sowie dem Aufnahmealter und in den Leistungen unterscheiden. Der ganz einfache Tarif, der Tierkrankenschutz 24, kann bis zum 5. Geburtstag des Hundes abgeschlossen werden und bietet einen zweimonatigen Schutz im Ausland. Ebenso wird hier bei anfallenden Kosten eine Selbstbeteiligung von 20% fällig und die Tierarztkosten werden bis zum 3-fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) übernommen. Ebenso werden alle Hunderassen aufgenommen und es werden keine rassenspezifischen Erkrankungen ausgeschlossen. Kosten für die Gesundheitsvorsorge werden bis zu einer Höhe von 50 Euro im Jahr übernommen.

Dann wäre da die Preis-Leistungs-Empfehlung von AGILA, der Tierkrankenschutz, welcher mittelpreisig ist und sich darin entscheidet, dass das Einstiegsalter bis zum 8. Geburtstag geht und der Auslandschutz bei 12 Monaten liegt. Eine Selbstbeteiligung von 20% gibt es hierbei nur auf Operationen ab dem 5. Geburtstag. Die Gesundheitsvorge wird mit 65 Euro pro Jahr unterstützt.

Dann wäre da noch der letzte Tarif und das wäre meine ganz persönliche Wahl gewesen, da ich persönlich immer den bestmöglichsten Schutz haben möchte. Das wäre der Tierkrankenschutz-Exklusiv – hier gibt es auf den ersten Blick nur minimale Unterschiede zur Preis-Leistungs-Empfehlung von AGILA. Denn das Einstiegsalter und der Auslandschutz sowie die Selbstbeteiligung bleiben gleich. Allerdings wird die Gesundheitsvorsorge hier mit 100 Euro jährlich unterstützt und es gibt einen unbegrenzten Kostenschutz bei möglichen Operationen.

Inwiefern welche Leistung in welcher Tarifklasse übernommen wird, könnt ihr euch ganz einfach bei AGILA ansehen und dort wartet kein Tarifdschungel auf euch, sondern ganz einfach aufgeschlüsselte Kosten und Leistungen. In meinem Freundeskreis habe ich viele, die bei AGILA ihre Tierkrankenversicherung haben, und ich bin immer wieder neidisch, wenn ich höre, dass die einreichten Kosten ganz schnell und unkompliziert erstattet wurden und es keinerlei Probleme bei der Abwicklung gab. Ich kann jedem, der die Möglichkeit dazu hat, wirklich nur empfehlen, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und eine Tierkrankenversicherung abzuschließen, denn es ermöglicht euch einen klaren Kopf in schweren Situationen und das ihr euch voll und ganz um eure kranke Fellnase kümmern könnt.

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