­čÉż Revas Hundeleben

Ein unvergessliches Abenteuer – Unsere Brockenwanderung mit Reva

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit AGILA Haustierversicherung f├╝r die diesj├Ąhrige Blogparade, die unter dem Motto “Fitte Pfote” steht, entstanden und enth├Ąlt dadurch Werbung.

Urlaub im Harz – Ein Traum wird wahr

Bereits als Teenager verbrachte ich viele der Urlaube mit der Familie im Harz. Ich muss leider wirklich zugeben, als Teenager habe ich den Harz und seine wundersch├Âne Natur nie so richtig zu sch├Ątzen gewusst und fand ihn immer sehr langweilig und konnte mir wirklich sch├Ânere Dinge vorstellen, als den ganzen Tag in der prallen Sonne auf irgendwelche Berge zu wandern und mir die Namen der B├Ąume oder Pilze zu merken. Aber je ├Ąlter ich wurde, desto mehr bekam ich Sehnsucht nach dem Harz und hatte nur noch den Wunsch, irgendwann dort wieder Urlaub zu machen.

Da Reva ein Hund ist, der sich gerne aktiv bewegt und viel Spa├č am langen Laufen und Klettern hat, ging unser erster richtiger Urlaub also in den Harz, dass stand f├╝r mich von Anfang an fest und wurde auch so umgesetzt. Also ging es f├╝r uns alle im September 2019 in den Harz. Schnell war ein sch├Ânes kleines Ferienhaus in Braunlage gebucht und ich freute mich monatelang auf diesen Urlaub. Ich hatte den Harz als wundersch├Ân und gr├╝n im Kopf, mit vielen Bergen und Schluchten und einer mystischen Aura.

Als wir dann dort waren, musste ich erkennen dass von der mythischen Aura nichts mehr ├╝brig war, denn leider treibt der Borkenk├Ąfer seit einigen Jahren ganz b├Âse sein Unwesen im Harz und somit sind viele B├Ąume tot und kahl. Trotzdem lief mir ein kleiner Schauer ├╝ber den R├╝cken und ich f├╝hlte mich direkt wie zuhause.

Der ber├╝hmte Heinrich-Heine-Stein auf dem Gipfel vom Brocken

Da ich den Harz von fr├╝her noch gut kannte und wir unseren Urlaub in einer Stadt geplant hatten, wo ich als Teenager bereits mehrfach war, wusste ich einige Dinge noch von fr├╝her und hatte den Urlaub also perfekt vorgeplant. Ich hatte zuhause eine Liste angefertigt mit Superm├Ąrkten, Tier├Ąrzten, Apotheken und Notfall├Ąrzten, Haustierl├Ąden und Restaurants sowie B├Ąckereien. Fast alles war in Laufn├Ąhe zu erreichen und ich hatte nat├╝rlich auch schon eine kleine Liste mit m├Âglichen Wanderungen erstellt. Ich hatte f├╝r jeden Tag eine Wanderung eingeplant, mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und m├Âglichen spannenden Erlebnissen damit auch Reva kleine Abenteuer erleben kann.

Als wir dann vor Ort waren und auf eine kleine Erkundungstour gingen, stellte sich schnell heraus, dass der Hundepapa doch nicht so hei├č auf t├Ągliches wandern war und da er am liebsten auf den Brocken wollte, sollte es zuerst auf diesen Berg gehen. An den restlichen Tagen w├╝rde man dann kleinere Wandertouren machen, zum Entspannen, so war sein Plan. Allerdings sollte dann alles ganz anders kommen, als wie von mir so sch├Ân geplant war­čĄú Und soviel sei schon verraten: Es blieb bei dieser einen Wanderung auf den Brocken, zumindest f├╝r den Hundepapa ­čśé

Reva beim Start im Ilsetal

Es geht auf den Brocken – Ein Abenteuer f├╝r Mensch und Hund

Am ersten Urlaubstag war bestes Wanderwetter, denn es war nicht zu warm und nicht zu kalt, wir hatten 20 Grad, keinen Wind und die Sonne schien vom leicht bew├Âlkten Himmel, es war einfach perfekt. Wir packten einen Wanderrucksack mit Proviant f├╝r uns und auch f├╝r Reva durften Wasser und ein paar Snacks nat├╝rlich nicht fehlen und dann fuhren wir mit dem Auto zum kostenpflichtigen Wanderparkplatz nach Ilsenburg und machten uns dort fertig f├╝r die Wandertour. Es gibt mehrere M├Âglichkeiten auf den Brocken zu wandern und ich glaube, es gibt sechs verschiedene Wandertouren hoch zum Brocken. Ich wollte eine Wanderung, wo Reva viele unterschiedliche Abenteuer erlebt, wo wir alle gut gefordert werden und auch landschaftlich einiges erleben konnten. Da Reva Wasser liebt, war es mir wichtig eine Tour zu finden, wo viel Wasser ist und sie sich zwischendrin abk├╝hlen konnte.

Ich entschied mich also f├╝r die Heinrich-Heine-Brockenwanderung, welche ab dem Wanderparkplatz in Ilsenburg gute 12 km und je nach Tempo und m├Âglichen Pausen rund 3,5 Stunden umfassen sollte, wohl gemerkt in eine Richtung. Rauf und runter macht das also fast 15 km Wanderung und 7 Stunden. Der Aufstieg umfasst gute 1145 Meter. Anfangs waren wir uns nicht ganz sicher mit der Route, da es viele Wegweiser zum Brocken gibt, aber alle Strecken andere Namen haben. Wir mussten also etwas suchen und erst einmal eine Orientierung finden. Als wir dann wussten wohin wir laufen mussten, war es aber ganz einfach und wir hatten schnell eine gute Ausschilderung gefunden.

Kleine Pausen sind ganz wichtig, um etwas zu trinken oder zu essen

Der erste kleine Bachlauf war schnell gefunden und ich erkannte die Bilder von meiner Wanderseite aus dem Internet vom Tourguide wieder, ab da war meine Laune gut, denn ich wusste, wir sind richtig. Reva war ganz aufgeregt, konnte sich erst einmal im Bach erfrischen und die kleinen Stromschnellen und der kleine Wasserfall war etwas ganz besonderes f├╝r sie. Wir hielten uns immer an die Ausschilderung und der erste Anstieg lie├č nicht lange auf sich warten. Wir wanderten anfangs tief im Wald und kamen an eine steile und sehr enge Schlucht. An der Felsenwand links, war ein Seil angebracht, an welchem man sich zur Sicherheit festhalten konnte und rechts ging die Schlucht dann runter in den rei├čenden Bach mit vielen gro├čen Felsen. Das war sehr spannend, denn der Weg selbst war voller kleiner und gro├čer Steine und man musste sehr gut aufpassen, wohin man trat. Reva fand das laute Wasser rechts unter uns spannend und wollte st├Ąndig nach rechts runter laufen, da sie aber an der Schleppleine war, weil es sich ja um ein Naturschutzgebiet handelte, war es etwas schwierig den Hund gut zu halten, auf der richtigen Strecke zu bleiben und sich trotzdem mit einer Hand am sichernden Seil an der Felsmauer festzuhalten.

Der Weg an der Schlucht war recht lang und wurde immer enger und schmaler, da darf einem keiner entgegen kommen, sonst hat man wirklich ein kleines Problem. Nach gut einer Stunde erreichten wir das Ende der Schlucht und eine Weggabelung tat sich uns auf. Nun folgte ein l├Ąngerer Teil Weg, der wirklich interessant war, denn er bestand nur aus gro├čen Felsen, ├╝ber die man r├╝ber steigen musste. Ich fragte mich teilweise wirklich ob das der richtige Weg war, aber die Wegwei├čer waren so aufgestellt und gingen auch hier immer weiter. Reva fand diesen Teil des Weges am besten, denn hier war ordentliches Klettern angesagt, und sie fand das unheimlich gut. Am Wegende kam ein gr├Â├čerer Platz mit einer Karte und einem kleinen H├Ąuschen f├╝r Pausen oder bei Regen zum Unterstellen.

Von da aus, ging es an einem breiten, gr├╝nen Waldweg weiter, welcher gerade verlief und ganz harmlos aussah. Wieder konnte Reva sich in einem kleinen Bach kurz erfrischen und dann ging der n├Ąchste gro├če Aufstieg weiter. Wir kamen an die Hermannsklippe mit den drei gro├čen Felsen und genossen die wundersch├Âne Aussicht, ehe es weiter ging. Nun begann der h├Ąrteste Teil, denn nun wechselte der Weg. Wir mussten den normalen Wanderweg verlassen und auf den Brockenweg laufen. Das waren gro├če Betonplatten, die gro├če breite L├Âcher hatten, die leider nicht ganz ungef├Ąhrlich sind, denn gerade kleine Hunde mit d├╝nnen Beinchen k├Ânnen hier leicht drin stecken bleiben und sich verletzten. Wir lie├čen Reva rechts von uns laufen, da an manchen Wegstellen da manchmal etwas Gras war zum laufen, aber sie tat sich sehr schwer mit dem l├Âchrigen Weg.

Wir haben eine Tour ausgesucht, wo Reva sich oft im Bach erfrischen konnte

Die Brockentour stellte uns als Team vor neue Herausforderungen

Der l├Âchrige Weg den Brocken rauf ging dann fast 4 km hoch, es wurde immer steiler, die Luft immer d├╝nner und es wurde pl├Âtzlich sehr kalt. Also zogen wir uns kurz d├╝nne Jacken ├╝ber, tranken etwas Wasser und machten kurz vorm Ende viele kleine Pausen, denn es war wirklich hart. Pl├Âtzlich kamen ├╝berall Menschen aus kleinen Nebenwegen, welche sehr viel k├╝rzere und leichtere Touren waren und dann war es direkt vor uns, dass Brockenhaus und da fuhr dann auch schon die ber├╝hmte Brockenbahn mit ihren ganzen Touristen. Erstaunlich war, dass die Bahn extrem voll war und wir auf unserer Wanderung wirklich niemanden gesehen hatten. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob das Wandern nicht mehr so beliebt ist. Wir schauten uns auf dem Brocken um, holten uns aber keine Wandernadeln, da wir diese Stempel nicht sammelten und machten einige Fotos zur Erinnerung am Stein mit dem Gesicht von Henrich-Heine, ehe es wieder nach unten ging.

Da wir bemerkten, dass Reva sich mit dem l├Âchrigen Weg runter sehr schwer tat, entschieden wir uns den Notfallplan zu nutzen, welchen ich mir bereits zuhause in Hamburg ├╝berlegt hatte. Und so setzen wir Reva in meinen Wanderrucksack, welchen ich die ganze Zeit getragen hatte, jedoch ohne Inhalt, da ich mir sehr sicher war, dass sie diese lange Strecke von insgesamt 25 km gar nicht komplett laufen wollen w├╝rde. Und so ├Âffnete ich den Rucksack, Reva kletterte direkt rein und ich schnellte mir Rucksack mit Hund und leichten 13 kg Gewicht auf den R├╝cken. Der Hundepapa musste auch mir etwas helfen beim runter gehen, da auch ich mich mit dem Weg sehr schwer tat und so ging es sehr langsam bergab f├╝r uns drei. Reva fand ihren Platz im Rucksack super und hatte ihren Spa├č, sie platzierte sich einmal seitlich um, und legte ihren Kopf schr├Ąg auf unsere Arme ab, ein bild f├╝r die G├Âtter sag ich euch.

Als wir wieder bei den Hermannsklippen waren, machten wir eine halbst├╝ndige Picknick-Pause, Reva durfte aus dem Rucksack aussteigen und schlug sich den Bauch mit unseren Karotten voll, da sie gro├čen Hunger hatte. Als es anschlie├čend weiter ging, war sie anfangs wirklich traurig, dass sie wieder selber laufen musste, aber sp├Ątestens nach dem ersten Bach zum Erfrischen, hatte sie den Rucksack wieder vergessen und wackelte happy von links nach rechts den Weg hinunter. Wir gingen den selben Weg zur├╝ck hinunter zum Ilsental, jedoch diesmal nicht an der Schlucht, da wir dies mit Gegenverkehr f├╝r zu gef├Ąhrlich hielten und gingen den gegen├╝ber liegenden breiteren Weg, welcher auf einem normalen Waldboden entlangf├╝hrte, runter. Wir machten noch einige Male Pause an den Wasserstellen um Reva im Wasser toben zu lassen und waren dann sehr m├╝de aber stolz und gl├╝cklich, diese sehr anspruchsvolle Strecke gemeinsam als Team gemeistert zu haben.

Bei der Wanderung wurde Reva am Geschirr an einer Schleppleine gef├╝hrt

Diese Tour wird wirklich zu Recht nur f├╝r ge├╝bte Wanderer mit viel Ausdauer und Sportlichkeit empfohlen, hat aber uns allen gro├čen Spa├č gemacht, auch wenn wir sehr konzentriert wandern und aufpassen mussten, wohin wir treten, damit keiner abst├╝rzt. Es war eine gro├če Teamarbeit, denn wir mussten immer wieder gucken, wo der andere ist, mussten aufeinander aufpassen und uns gegenseitig absichern, gerade bei den vielen Felsbrocken und den Schluchten. Auch Reva hat es viel abverlangt und das Klettern war f├╝r sie bisher in dieser extremen Form v├Âllig unbekannt und neu gewesen, sie wusste aber ganz genau, was sie machen musste, wartete und orientierte sich perfekt an den entsprechenden Stellen.

Und ja, der Hundepapa war von dieser einen Wanderung so kaputt, dass er die ganze Woche nicht mehr wandern wollte und selbst die Runde durchs Dorf war ihm schon zu viel, da auch diese einen starken Anstieg abverlangte, um zum Ferienhaus zu gelangen. Ich hingegen machte mit Reva an den ├╝brigen Tagen kleine Ausfl├╝ge zu Fu├č in der Umgebung und erkundete die W├Ąlder.

Eine Wandertour ist ein super Erlebnis f├╝r Hund und Halter

Praktische Tipps f├╝r eine Brockenwanderung mit Hund

Ich habe mich vor unserer Reise mit dem Brocken und seinen verschiedenen Wanderstrecken ganz genau befasst und habe hin und her ├╝berlegt, welche wir wirklich schaffen w├╝rden und habe mich bewusst f├╝r den Heinrich-Heine-Wanderweg entschieden, denn dieser ist landschaftlich wirklich einmalig. Es gibt so viele verschiedene Untergr├╝nde und bietet somit auch gerade f├╝r Hunde viele verschiedene Eindr├╝cke und neue Dinge zum Lernen. Gerade auf Hunde warten auf dieser Wanderstrecke unglaublich viele kleine und gro├če Abenteuer. Wichtig ist es aber, sich eine Strecke herauszusuchen, die wirklich zum Hund passt, denn wenn zwar Frauchen und Herrchen super fit sind, aber der Hund schon ├Ąlter ist oder Gelenkprobleme vorhanden sind, sollte eher eine leichtere Strecke gew├Ąhlt werden. Also schaut bitte unbedingt, ob die m├Âglichen Strecken f├╝r euren Vierbeiner passend sind. Wenn nicht verzichtet, bitte auf so eine anspruchsvolle Wanderung und sucht euch eine der ganz einfachen und leichten Strecken aus.

Es sollte nat├╝rlich ausreichend Wasser f├╝r den Hund, aber auch f├╝r euch mitgenommen werden, denn so ein Anstieg ist anstrengend und macht sehr durstig. Ebenso sollten gen├╝gend kleine Pause auf der Strecke eingebaut werden, damit der Hund sich kurz ausruhen kann.

Bitte beachtet, dass in dem Teil des Harzes, wo der Brocken liegt, das Gebiet unter Naturschutz steht und Hunde somit ausnahmslos an der Leine zu f├╝hren sind, zudem kann es auch wirklich gef├Ąhrlich werden, wenn der Hund selbstst├Ąndig an den Klippen umher springt oder versucht an das Wasser zu kommen. Ich nutze hier gerne eine Schleppleine von bis zu f├╝nf Metern, da alles andere zu schwer und zu viel ist, da man bei Gegenverkehr aufpassen muss, dass sich niemand verheddert und man nur noch mit Wickeln und Tragen der Schleppleine besch├Ąftigt ist. Wir nutzen dann immer eine Biothane Schleppleine mit Handschlaufe von f├╝nf Metern, die ist leicht und l├Ąsst sich gut tragen.

Ein kleines Familien-Selfie kurz vorm Gipfel des Brockens

Ich nehme auch immer gerne eine kleine Erste-Hilfe-Tasche mit und kontrolliere Revas Pfoten auf der Wanderung mehrfach, gerade wenn es sehr steinig ist. In der Tasche sind auch Hundeschuhe zum Wandern, Hundesocken und Polstermaterial f├╝r die Pfoten, falls sie sich die Pfoten beim Wandern verletzten w├╝rde.

Bereitet euch auf ein Picknick vor, denn im Brockenhaus sind Hunde leider verboten und somit ist das Einkehren und dort Speisen leider mit Hund unm├Âglich, aber ├╝berall stehen kleine Picknicktische und B├Ąnke auf der Wanderstrecke verteilt herum.

Falls ihr kleine Hunde habt, nehmt auch gerne eine Tragetasche f├╝r den Abstieg des l├Âchrigen Weges mit, denn so sch├╝tzt ihr eure Fellnase vor unerw├╝nschten Verletzungen und 5 km Abstieg mit Hindernissen k├Ânnen sich sehr lang anf├╝hlen, so hat man ein sicheres Gef├╝hl und kann dem Abstieg entspannt entgegen blicken.

Im Harz f├╝hlen sich Zecken sehr wohl und gerade die Brockenwanderung bietet viele Stellen, wo sich die bl├Âden Plagegeister sehr wohl f├╝hlen, also achtet auf ausreichenden Zeckenschutz und packt euch gerne eine Zeckenzange oder ├Ąhnliches eurer Wahl ein, damit ihr festgebissene Tiere schnell und vollst├Ąndig entfernen k├Ânnt.

Falls ihr euch nicht sicher seid, ob euer Hund so eine Wanderung schafft, lasst ihn gerne von eurem Tierarzt vorher einmal durchchecken, bestimmt gibt er euch auch ein paar tolle Tipps, was ihr so zu beachten habt, und woran ihr n├Âtige Pausen und einen eventuellen Muskelkater am n├Ąchsten Tag erkennen k├Ânnt. Denn so ein Muskelkater bei Hunden ist nichts ungew├Âhnliches und kann tats├Ąchlich auch sehr sportliche Hunde treffen. Falls ihr euch am Tag nach der Wanderung nicht sicher seid, wenn euer Hund etwas steifer geht oder gar lahmt, dann sucht immer einen Tierarzt auf, nicht dass er sich doch beim wandern verletzt hat. Hilfreich ist hier z.B. die Tierkrankenversicherung von AGILA.

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