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Lasst uns Zähne putzen mit der emmi-pet 2.0

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Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit emmi-pet und beinhaltet daher Werbung. Wie immer teile ich meine ehrliche Meinung zu dem Produkt mit euch. Und dieser Beitrag beinhaltet einen Rabattcode.

Zahnpflege beim Hund

Seit einigen Jahren ist das Thema Zahnpflege beim Hund in aller Munde und erfreut sich stetig wachsender Beleibtheit. Aber das ist auch wirklich wichtig, denn auch unsere Hunde können an Karies erkranken und unschöner Plaque kann sich an den Zähnen bilden und zu ekelhaften Maulgeruch und Krankheiten führen. Damit dies nicht passiert hat der Hundehalter viele Möglichkeiten und eine davon möchte ich euch mit diesem Artikel vorstellen.

Muss ich meinem Hund wirklich die Zähne putzen?

Seinem Hund die Zähne zu putzen liegt seit einigen Jahren echt im Trend und das finde ich wirklich richtig klasse, denn wie bereits angesprochen, kann sich eine schlechte Maulhygiene beim Hund auf die gesamte Gesundheit niederschlagen und kein Hundehalter möchte, dass sein Hund krank wird. Zudem wollen immer weniger Hundehalter eine jährliche Zahnreinigung vom Tierarzt unter Narkose durchfahren lassen, da dies ja immer ein kleines Risiko birgt. Dieser Trend gefällt mir sehr gut, da es vor wenigen Jahren wirklich noch so war, dass eine jährliche Reinigung unter Narkose noch total normal war.

Mit einer regelmäßig durchgeführten Zahnpflege kann man sich viel Geld sparen und auch die Gesundheit des Hundes wird es danken. Vom Prinzip können es (fast) alle Hunde erleben, sich die Zähne putzen zu lassen, man muss nur vorsichtig an das Thema ran gehen und manchmal dauert es etwas, bis man seine guten Pflegeprodukte und Abläufe gefunden hat.

In der Regel gewöhnen sich die meisten Hunde wirklich schnell an das Reinigen der Zähne und es gibt viele tolle Möglichkeiten dazu.

Erkrankungen durch schlechte Zähne beim Hund

Zum einen können Hunde gelbe Zahnverfärbungen und braunen Plaque bekommen, welcher mit der Zeit immer härter wird und am Ende richtig dicke Krusten am Zahn bildet. Meist ist dann auch ekelhafter Maulgeruch beim Hund die Folge. Aber auch Karies ist beim Hund möglich, auch wenn dies eher seltener passiert.

Vielleicht ist euch aber schon einmal ein geschwollenes oder dunkelrotes Zahnfleisch beim Hund aufgefallen? Denn auch Zahnfleischentzündungen sind beim Hund nicht gerade selten. Wer seinem Hund die Zähne putzt kann auch mal Zahnfleischbluten feststellen.

Aus Nahrungsresten können Paktieren im Mundraum verbleiben und so Entzündungen verursachen. Es kann neben Zahnfleischentzündungen auch zu Abszessen im Maul kommen. Zähne können brüchig werden, faulen und sogar ausfallen. Hier ist es ziemlich fies, da sich die Bakterien im Kieferknochen festsetzen können und so weitere Zähne aber auch das Herz und innere Organe beim Hund schädigen können. Im schlimmsten Fall kann es beim Hund zu einer Blutvergiftung kommen.

NIcht jeder Hund zeigt Anzeichen von Zahnerkrankungen, da viele Hunde ihr Futter schlingen und nicht wirklich kauen, sodass man hier nicht unbedingt davon ausgehen kann, etwas zu entdecken. Wer seinem Hund aber regelmässig ins Maul blickt und alle Zähne einmal checkt, der kann Erkrankungen und Veränderungen oftmals sehr früh erkennen.

Welche Möglichkeiten gibt es für die Zahnpflege beim Hund?

Um dem Hund die Zähne zu reinigen gibt es so einige Möglichkeiten. Zum einen kann man ganz klassisch Snacks zum kauen geben. Hier muss man aber ganz deutlich sagen, dass hier getrocknete Dinge am besten sind, so wie Kopfhaut. Es gibt im Handel Dental Sticks von diversen Marken, jedoch sind diese meist viel zu weich und auch nicht unbedingt mit den besten Inhaltsstoffen, sodass eine Zahnpflege nicht unbedingt zustande kommt. Hier muss man einfach auf die Inhaltsstoffe gucken und je nach Hund muss hier einfach individuell geguckt werden, ob diese Dental Sticks zum kauen beim eigenen Hund ausreichen.

Viele werden das Gerückt kennen, dass Trockenfutter zum Zähne putzen super sei, da hier automatisch abrieb stattfindet. Dem ist aber leider nicht unbedingt so, da es meist zu klein ist und viele Hunde einfach nur das Futter runter schlingen. Allerdings haben Hunde die gebarft werden hier einen echten Vorteil, da gerade bei sehr sehnigem Fleisch eine Reinigung der Zähne und Zahnwischenräume beim kauen des Fleisches richtig gut stattfindet.

Wer lieber selbst Hand anlegen möchte, der kann die Zähne des Hundes ganz einfach selbst putzen. Am besten geht das mit einem Fingerling aus unterschiedlichen Materialien und/oder einer Kinderzahnbürste/Babyzahnbürste, es kommt ein wenig auf die Maulgröße des Hundes an, was man für eine Zahnbürstengröße nutzt. Wenn das Zähne putzen langsam und vorsichtig aufgebaut wird, werden die meisten Hunde das gut mitmachen. Bitte achtet unbedingt darauf, dass ihr nur eine Hundezahnpasta verwendet, da die Inhaltsstoffe unserer Zahncremes für den Hund gesundheitsschädlich sind. Übrigens ist es nicht wichtig, wann ihr die Zähne putzt, also ob am Morgen oder am Abend und einmal am Tag reicht vollkommen aus. Die Zahnpasta muss nicht ausgespült werden.

Aber auch diverse Dinge wie Dental Spray, Mundwasser, Zahnöl und Plaque-Stop Pulver gibt es von diversen Marken im Handel und hier macht jeder seine ganz eigene Erfahrung. Man kann nicht pauschal sagen ob diese Dinge wirken bzw. nicht wirken, das ist bei jedem Hund eben anders. Was bei dem einen Hund super funktioniert muss beim anderen Hund nicht automatisch auch gut helfen. Man muss aber auch hier auf die Inhaltsstoffe schauen.

Man kann hier durchaus ausprobieren was beim eigenen Hund am besten wirkt, man kann da nicht wirklich von dem einen Tipp ausgehen, da selbst das Zähne putzen nicht bei jedem Hund wirkt. Hier ist jeder Hund einfach anders und bei vielen ist Plaque und Zahnsteinbildung sowie Maulgeruch auch genetisch veranlagt. Gerade bei kleineren Hunden ist die Zahnpflege ein echt großes Thema, da diese Hunde schneller zu Plaque und Zahnstein neigen.

Wie kann ich meinem Hund das Zähneputzen beibringen?

Das Zähneputzen kann wie bereits erwähnt mit einer Zahnbürste oder einem Fingerling durchgeführt werden. Vom Prinzip ist die Eingewöhnung die selbe, ganz egal mit was man putzt, also ganz gleich ob man nun einen Fingerling, Handzahnbürste oder Ultraschallzahnbürste nutzt. Hauptsache die Eingewöhnung an das Zähne putzen erfolgt langsam, Step-by-Step und das man auf seinen Hund dabei eingeht. Hier gebe ich euch nun eine kleine Anleitung wie man die Zahnpflege beim Hund ganz einfach aufbauen kann, aber bitte beachtet, dass es durchaus Hunde geben kann, die damit nicht klar kommen und vielleicht einen anderen Weg brauchen um das Zähne putzen zu lernen. Bitte geht alles langsam und in Ruhe an, damit euer Hund das ganze nicht negativ aufbaut.

Step 1 zum Zähne putzen lernen

Schnappt euch euren Hund und zeigt ihm im ersten Step die Zahnbürste/Fingerling. Lasst ihn dran schnuppern, auch gern an die Zahnpasta. Macht euch ganz langsam mit den Materialien vertraut. Wenn das kein Problem ist, könnt ihr auch einfach mal die Zahnbürste oder den Fingerling ans Fell halten und wenn euer Hund damit keine Probleme hat, könnt ihr direkt zu Step 2 übergehen.

Step 2 zum Zähne putzen lernen

Nun könnt ihr den Fingerling/die Zahnbürste vorsichtig ins Maul halten und wenn das kein Problem ist, könnt ihr auch schon beginnen, die Zähne zu berühren. Bitte nutzt hier noch keine Zahnpasta. Wenn das alles geht dann gleitet einfach mal an den Zähnen entlang und versucht langsam die ersten kreisenden Bewegungen über den Zähnen zu machen. Bitte putzt vom Zahnfleisch weg also von oben nach unten in kleinen Kreisen.

Step 3 zum Zähne putzen lernen

In Step 3 könnt ihr euren Hund von der Zahnpasta probieren lassen. Er darf schnuppern und ein ganz kleines bisschen probieren. Wenn das ok ist, macht mal einen ganz kleinen und kurzen Putzversuch mit Zahnpasta. Es kann sein, dass der Hund beim putzen mit Zahnpasta die ganze Zeit schlecken will und das Maul bewegt. Hier könnt ihr vorsichtig das Maul offen halten und das schlecken ist ok, ihr müsst einfach lernen dann zu putzen. Wenn das dann klappt kann dieses weiter ausgebaut werden zum täglichen Zähne putzen.

Bitte beachtet aber, dass bei der emmi-pet 2.0 der Ablauf etwas anders ist. Hier gibt es eine tolle Anleitung bei der Lieferung. Im Prinzip ist es recht ähnlich, nur das man hierbei nicht “schrubben” muss, sondern lediglich das Handstück an die Zähne gehalten werden muss. Hier muss man lernen, dass der Hund nicht zu viel schleckt und schnell still hält, damit der Zahnputzvorgang gut ablaufen kann.

emmi-pet – Die Ultraschallzahnbürste für den Hund

Seit einigen Jahren hört man den Namen emmi-pet immer wieder auf Hundeplätzen, beim Tierarzt und beim Hundefriseur, denn die emmi-pet ist die erste Uktraschallzahnbürste für den Hund und hat somit die Zahnpflege beim Hund revolutioniert. Gerade Hundefriseure die einen Zahnputzservice anbieten aber auch die Tierärzte sind absolut begeistert von der emmi-pet und empfehlen diese immer gern weiter.

Auch das Internet ist voll mit tollen informativen und hilfereichen Beiträgen zur Nutzung und Wirkung der Ultraschallzahnbürste für den Hund. Auch bei uns Menschen wird ja die Reinigung mit einer elektrischen Zahnbürste empfohlen und warum dann nicht auch beim Hund nutzen? Wobei man ja sagen muss, dass zwischen Ultraschall- und Elektrischerzahnbürste doch noch kleine Unterschiede bestehen.

Zum einen ist die emmi-pet komplett Geräuschlos und kommt ohne Vibration aus. Der Hundehalter muss hier nicht schrubben und auch keinerlei Druck ausüben oder die Zahnbürste hin und her gleiten lassen. Dafür wird die emmi-pet einfach über jeden Zahn gehalten und muss dort für ca. 10 Sekunden verweilen. So können sich die super feinen Ultraschallwellen, welche der Hund nicht wahrnehmen kann, ausbreiten. Den besten Effekt hat man übrigens mit der eigens von emmi-pet entwickelten Zahnpasta für die Ultraschallzahnbürste da hier Millionen mikroskopisch kleinste Bläschen dank des Ultraschall im Hundemaul implodieren und so Bakterien, Keime und Zahnstein verringert werden können.

Wer seinen Hund regelmäßig mit der emmi-pet pflegt kann so ganz leicht gegen die Neubildung von Zahnstein und Paradontitis vorbeugen und möglicherweise Zahnfleischentzündungen sowie störenden Maulgeruch vermeiden. Aber auch einer chronischen Maulhöhlenerkrankungen kann entgegen gewirkt werden.

Die emmi-pet 2.0 verfügt über einen patentierten Piezo-Chip im Bürstenkopf, welcher dank Ultraschall pro Minuten ca. 96 Millionen Schwingungen (in Verbindung mit der emmi-pet Zahnpasta) zustande bringt und somit die Hundezähne optimal gereinigt werden können.

Das Sortiment von emmi-pet

Wenn man sich auf der Seite von emmi-pet etwas genauer umsieht, wird man schnell das breit aufgestellte Sortiment erkennen. Neben der emmi.pet Ultraschallzahnbürste gibt es viel Zubehör wie die Rosenholzstäbchen und die Aufsteckbürsten. Aber auch zwei verschiedene Zahncremes und große Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln stehen zur Verfügung.

Die Produkte sind alle sehr hochwertig und machen einen sehr guten Eindruck. Ich habe bereits die Zahnpasten, und einiges an Zubehör testen dürfen und bin mit allem sehr zufrieden.

Da ich hier meine ehrliche Meinung vertrete und mir die Inhaltsstoffe besonders wichtig sind, möchte ich noch einmal kurz auf die Zahnpasta von emmi-pet hinweisen. Die Zahnpasta, welche eigens von emmi-pet vertrieben wird und extra für die Ultraschallzahnbürste hergestellt wurde, kommt leider mit zwei Inhaltsstoffen daher, die man auch in Zahncremes für Menschen findet. Dieses habe ich bereits im Vorfeld zu diesem Produkttest durch meine Vorbereitung und Recherche zur emmi-pet herausgefunden und mit dem Kundendienst Rücksprache gehalten. Dieser erklärte mir offen und ehrlich, dass dies bekannt sei und das diese Inhaltsstoffe durchaus in kleinen Mengen für Hunde unbedenklich sind. Man sollte sich an die Herstellerangaben zur Menge halten und dann sei das alles kein Problem. Zudem würden die Produkte ständig kontrolliert und überwacht werden und darum gibt es hier keinerlei Grund zur Sorge, da die Produkte geprüft und für den Verkauf und die Nutzung am Hund freigegeben sind.

Die emmi-pet Zahnpasta riecht auch sehr nach einer menschlichen Zahnpasta, allerdings riecht diese nicht sehr scharf sondern tatsächlich echt angenehm, ähnlich wie ein mildes Minzkaugummi. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es einige Hunde geben könnte, die mit der Zahnpasta aufgrund des Geruchs und Geschmacks nicht so gut zurecht kommen könnten. Allerdings soll das Zähne putzen auch mit einer anderen Hundezahnpasta möglich sein.

Wir dürfen testen – Die emmi-pet 2.0 im Praxistest bei Reva und Laska

Da mich das Thema Zahnpflege beim Hund seit Jahren beschäftigt und ich bei Reva und Laska täglich abends die Zähne putze, habe ich mich riesig gefreut, als wir die Möglichkeit bekamen, die emmi-pet 2.0 auf Herz und Nieren zu testen. Ich habe mich schon sehr lange für die Ultraschallzahnbürste interessiert und nur begeisterte Stimmen dazu gehört. Dementsprechend bin ich mit hohen Erwartungen an diesen Test gegangen. Bevor ich hier meine Erfahrungen schreibe möchte ich noch kurz sagen, dass ich euch meine ganz persönliche Meinung zu der emmi-pet weitergebe, auch wenn wir das Produkt zur Verfügung gestellt bekommen haben. Ich möchte euch heute einen ersten Eindruck geben und euch von unseren ersten Wochen mit der emmi-pet 2.0 berichten. In einigen Monaten werde ich einen weiteren Beitrag verfassen und euch einen Langzeitbericht mit meinen Erfahrungen und Ergebnissen schreiben.

Die Lieferung der emmi-pet 2.0 ging super schnell und ich hielt das Gerät nach nur 1 Tag in meinen Händen. Der Kontakt zum Kundenservice war super nett und meine Fragen wurden sehr schnell beantwortet. Die Verpackung macht einen hochwertigen Eindruck und ist cool gestaltet. Voller Vorfreude öffnete ich die Verpackung.

Im Standard Lieferumfang der emmi-pet 2.0 ist das Handstück, eine Ladestation, zwei Wechselköpfe in Groß und Klein mit Schutzhülle, eine Tube der emmi-pet Zahnpasta sowie eine Packung Rosemholzstäbchen. Es gibt aber auch Bundles bei denen noch Ergänzungsmittel oder andere Dinge mit dabei sind. Hier kann man echt coole Angebote und tolle Sets finden, das stöbern im Shop lohnt sich also wirklich. Es gibt zudem immer wieder coole Rabattaktionen, bei denen man richtig gut sparen kann. Wir haben sogar noch eine weitere Zahnpasta aus dem Sortiment von emmi-pet bekommen sowie ein zusätzliches Paket Aufsatzbürsten.

Bevor es los gehen kann muss das Handstück erst einmal für 12 Stunden geladen werden. Ich habe in der Zwischenzeit schon einmal angefangen, Reva und Laska die Aufsätze zu zeigen und an die Zähen zu halten, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen können.

Reva und Laska sind das Zähneputzen mit einer normalen Kinderzahnbürste gewöhnt und kennen die Borsten der Zahnbürsten sowie das schrubben also ganz gut. Das war mit einer Kinderzahnbürste nie ein Problem und musste nie lange geübt werden. Ich war also sehr gespannt, wie das nun mit der Ultraschallzahnbürste werden würde.

Unsere ersten Erfahrungen mit der emmi-pet 2.0

Nachdem die emmi-pet 2.0 aufgeladen war konnte der erste Test starten. Ich begann hierfür mit Reva, da diese neue Dinge am einfachsten mitmacht und hier sehr unkompliziert ist. Also Hund geschnappt, etwas Zahnpasta auf die Borsten und los. Zumindest war das mein Plan. Ich nutzte übrigens die Zahnpasta von emmi-pet, die extra für die Nutzung mit der Ultraschallzahnbürste konzipiert wurde.

Anfangs war ich ein wenig verwundert, da die Zahnbürste federleicht ist und man im eingeschalteten Zustand keinerlei Geräusche oder Vibrationen vernehmen kann. Aber hierzu wurde ich bereits vom lieben Team der emmi-pet beraten und darauf hingewiesen. Laut Hersteller ist die Ultraschallfrequenz so niedrig, dass der Hund sie nicht wahrnehmen kann. Es gibt übrigens auch eine Anleitung, wie man den Hund am besten an die emmi-pet gewöhnen sollte. Da meine Hunde aber bereits Profis beim Zähneputzen sind, bin ich diesen Step übergangen und habe sie lediglich vorher an die Aufsätze gewöhnt, da diese größer sind, als wie sie es vorher gewöhnt waren.

Reva ließ sich die Zahnbürste zwar problemlos in ihr Maul schieben, jedoch zuckte sie kurz zusammen, als ich dann die Zahnbürste anschaltete. Den Geschmack der Zahnpasta war nicht ihr Fall und sie versuchte mir immer wieder auszuweichen, was tatsächlich recht ungewöhnlich war. Ich konnte das Zähneputzen war bei ihr fortsetzen, jedoch war dies recht anstrengend und für uns beide eher unangenehm. Sie zeigte deutlich, dass es ihr nicht gefiel und so entschied ich mich dafür es am nächsten Tag erneut zu versuchen. Nachdem Reva in den folgenden Tagen immer wieder die Flucht ergriff, wenn sie das Handstück in meiner Hand erblickte, entschied ich mich dafür, dass wir bei Reva weiterhin die Kinderzahnbürste nutzen werden. Ich habe bei Reva in den letzten Jahren so tolle Erfolge mit der Kinderzahnbürste erzielt, da möchte ich mir das nicht kaputt machen und sie zu etwas zwingen, dass sie nicht will, denn Zähneputzen war bisher nie ein Problem, dass soll auch so bleiben.

Aber wir haben ja zwei Hunde und Laska Zähne sind nicht die besten, darum war die emmi.pet in erster Linie ohnehin für sie gedacht gewesen. Bei Laska Einzug waren ihre Zähne richtig braun und viele Zähne sind abgebrochen und sehen sehr “abgeschmirgelt” aus, als hätte sie oft auf Steinen gekaut. Darum ist hier eine gründliche Zahnpflege Pflicht, damit sich keine Bakterien vermehren und wir Zahnerkrankungen vermeiden. An das Zähneputzen konnte ich Laska damals schnell gewöhnen und war nun sehr gespannt.

Bei Laska ging ich mit der angeschalteten emmi-pet 2.0 ins Maul und setzte das Handstück auf ihre Zähne. Hie konnte ich problemlos den kompletten Zahnputzvorgang durchführen und es schien sie nicht sonderlich zu stören. Der Aufsatz mit den kleinen Borsten passt perfekt über ihre Zähne und auch mit der Zahnpasta hat Laska keine Probleme. Also entschied ich mich dafür, dass wir für Laska weiterhin die emmi.pet nutzen werden.

Bereits nach einem Monat des täglichen beschallen mit der Zahnbürste konnte ich erste Erfolge sehen. Das Plaque an den Zähnen ging deutlich zurück und ich konnte ganz leicht mit den Rosenholzstäbchen den Belag runter schaben. Übrigens fiel mir bereits nach wenigen Tagen auf, dass der Maulgeruch von Laska komplett zurück gegangen war. Das man so schnell einen ersten Erfolg erzielen würde, war überraschend für mich und ich freute mich sehr, denn mit dem bisherigen Zähneputzen blieb der Maulgeruch leider immer bestehen.

Laska lässt sich weiterhin die Zähne ganz einfach beschallen und ich freue mich sehr, dass wir nun etwas gefunden haben, was bei ihren Zähnen hilft und hoffe sehr, dass wir so Krankheiten an den Zähnen aus dem Weg gehen können.

Mein erstes Fazit zur emmi-pet 2.0

Auch wenn ich etwas enttäuscht bin, dass ich die Ultraschallzahnbürste bei Reva nicht nutzen kann, so ist dies nicht die Schuld von emmi-pet sondern liegt eher daran, dass Reva es schlichtweg nicht mag. So etwas weiß man leider im Vorfeld nicht immer und darum freue ich mich umso mehr, dass Laska hiermit keinerlei Probleme hat.

Das Zähenputzen bei Laska geht leicht von der Hand und auch wenn das Zähneputzen nun etwas länger dauert als vorher, so merke ich definitiv einen deutlichen Unterschied zu den Ergebnissen mit der Handzahnbürste bei ihr und erste Erfolge stellten sich auch schnell ein.

Vom aktuellen Stand her, kann ich die emmi-pet 2.0 definitiv empfehlen. Wer sich aber unsicher ist, ob sein Hund damit Probleme haben sollte, dem kann ich empfehlen, mal nach einem Hundefriseur in seiner Nähe zu suchen. Manche Hundefriseure bieten einen Zahnputzservice mit der emmi-pet an und hier könnte der Hund ganz leicht die Ultraschallzahnbürste ausprobieren und man kann sehen ob er hiermit Berührungsängste hat. Das leichte Gewicht des Handstücks mag anfangs echt verwirren, ist aber gerade bei längerem Zähneputzen von Vorteil und deutlich angenehmer, als wenn es schwer im Maul liegen würde.

Ich bin sehr gespannt, wie sich die emmi-pet im Langzeittest machen wird und wie sich die Zähne von Laska verändern werden. Dazu wird es dann in einigen Monaten einen ausgiebigen Folgebericht geben. Wer nun auch Lust hat, für die Zahnpflege seines Hundes eine emmi-pet 2.0 zu nutzen, der kann mit unserem Rabattcode “revaandme15” etwas sparen.

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