🐾 Unser Rudelleben

Reva und Laska allein zu Hause

Reva und Laska müssen allein zu Hause bleiben können

Für mich persönlich war es schon immer sehr wichtig, dass meine Hunde entspannt alleine bleiben können und dabei nichts zerstören oder/und die Nachbarn nicht an den Rand des Nervenzusammenbruchs treiben. Daher habe ich hier immer sehr früh mit den Allein-bleiben Training begonnen und auch wenn es oft schwer war, so habe ich es konsequent durchgezogen und gute Erfolge erzielt. Wie ich dabei vorgegangen bin und welche Rückschritte wir erlebten, möchte ich heute erzählen.

Der gestresste Hund

Bevor ich selbst Hunde hielt, dachte ich immer, dass es einfach sei, einem Hund das allein bleiben beizubringen und hab für den Hund dabei keinerlei große Probleme gesehen. Damals hatte ich da noch keine großen Berührungspunkte, da unser Familienhund niemals allein bleiben musste und falls ja, wurde er ohne vorheriges Training einfach allein gelassen, ohne sich Gedanken darum zu machen, ob er damit Probleme haben sollte.

Als dann unsere erste eigene Hündin, aus schlechter Haltung einzog, bin ich also sehr entspannt und ohne Vorbereitung auf dieses Thema daran gegangen. Es hieß, dass die Hundesenioren sehr gut alleine bleiben kann und 8 Stunden oder mehr problemlos schaffen würde. Nun ja, ich hatte zwar nicht vor, sie groß allein zu lassen, jedoch war ich in Vollzeit beschäftigt und so musste sie zumindest unter der Woche alleine bleiben.

Sie zog ein, ich nahm mir 5 Wochen Urlaub und versuchte sie so gut es geht einzugewöhnen. Dazu ließ ich sie auch regelmäßig in kleinen Abständen allein, mal zum einkaufen oder Müll weg bringen. Sie schien dabei immer sehr entspannt zu sein und wenn ich nach Hause kam, war ihre Aufregung enorm. Ich erkannte aber bereits nach wenigen Wochen, dass sie sich damit schwer tat, wenn sie mehrmals hintereinander allein gelassen wird. Also wenn man nur kurz rein kam und dann direkt wieder ging. Da machte sie dann gern mal Pipi vor Stress. Ich wischte es beim heimkommen dann kommentarlos auf und da ich da direkt einen Zusammenhang erkannte, vermied ich es.

Ich holte mir Bücher und las mich quer durchs Netz, sah Videos zum Training fürs entspannte alleine bleiben und machte mich ans Training. Sie zeigte bei mir niemals Probleme wenn ich ging und auch das Pipi machen blieb aus. Ich war völlig entspannt, wenn ich aus dem Haus ging. Bis an dem Tag, wo mir eine Nachbarin einen Zettel in den Briefkasten warf indem sie sich über das ewige Gejaule meines Hundes morgens um 08:30 beschwerte. Angeblich würde unsere Hündin mindestens 30 Minuten am Stück ziemlich laut weinen und sie sei kurz davor die Polizei zu rufen um das arme Tier abholen zu lassen. Natürlich nahm ich die Beschwerde direkt ernst, fragte mich durchs Haus durch und niemand sonst hatte unsere Hündin bisher gehört. Ich war stark verunsichert und etwas ratlos.

Ich suchte nach einer guten Lösung für uns alle. So fand ich eine Hundetagesstätte, direkt in unserer Straße, jedoch hatte die eine ewig lange Warteliste und die Kosten waren mir mit 800 Euro pro Monat dann doch zu hoch. Zudem sollten nur Hunde dort aufgenommen werden, die mit Artgenossen gut zurecht kämen und meine Hündin mied Artgenossen gern und ging ihnen lieber aus dem Weg. Dann bekam ich die Möglichkeit sie mit ins Büro zu nehmen.

Bei fast allen Arbeitgebern hätte sie die kleine Maus mitnehmen können. Das morgendliche Bahnfahren stellte keinerlei Probleme dar, jedoch handelte es sich bei ihr um eine misshandelte Angsthündin die nur schwer vertrauen fasste und sich in fremden Gegenden schnell unwohl fühlte. So kam es also, dass sie in keinem Büro entspannt auf ihrer Decke schlafen konnte. Sie tingelte immer von Zimmer zu Zimmer, zeigte deutlich das sie sich unwohl fühlte und ihre Unruhe übertrug sich daher schnell auf mich und ich konnte nie konzentriert arbeiten.

Ich entschied mich dafür, das Training noch einmal von vorn zu starten und begann mit super kurzen Abständen. nach und nach erzielten wir kleine Erfolge und sie blieb nach fast einem Jahr endlich entspannt allein zu Hause. Als wir endlich an diesem Punkt angekommen waren, hatte ich ein neues Büro bekommen, wo super viel Ruhe herrschte und nur selten fremde Menschen vor Ort waren. Auch hier durfte sie mitkommen. Also startete ich einen letzten Versuch und dieser glückte endlich. So konnte sie ihre letzten Monate täglich bei mir sein und musste nicht mehr allein zu Hause bleiben, was mir ein besseres Gefühl gab, denn ich habe mich ehrlich gesagt immer etwas unwohl gefühlt, seit ich wusste, dass sie damit Probleme hatte.

Bei Reva soll alles anders werden

Als Reva dann einzog, war ich um viele Erfahrungen reicher und hatte bereits ein besseres Gefühl für Hunde und deren Bedürfnisse entwickelt. Ich hatte viel mehr Ahnung wie ich etwas Neues am besten aufbaue und Reva zeigte mir schnell, dass ich bei ihr sehr viel Geduld aufbringen muss. Da sie auf ihrer Pflegestelle in Russland nichts gelernt hatte und dort im Rudel von 20 und mehr Hunden lebte, war klar, sie kann nichts. Sie kannte weder Körbchen noch Gassi gehen, Leine und Halsband waren ihr ebenso fremd. So auch das alleine bleiben.

Mir war es wichtig, dass sie als Welpe nicht alleine sein muss. Ich hatte von einer Hundetrainerin erfahren, dass es wichtig sei, dass Hunde bis zum ersten Lebensjahr so wenig wie möglich allein bleiben sollten aber trotzdem das allein bleiben lernen sollten. Daher klärte ich mit meinem damaligen Arbeitgeber ab, dass Reva von Anfang an dabei sein konnte. Sie war dort in ihrer Box und da ich mich immer mal wieder weg vom Platz bewegen musste, lernte sie hier die ersten Sekunden und auch mal Minuten ohne mich und meinen Geruch verbringen zu müssen. Ich glaube bis heute, dass uns dies sehr vieles erleichtert hat.

Außerhalb der Arbeitszeiten trainierte ich ab der ersten Woche das allein bleiben. Ich begann mit einem kombinierten Training aus Deckentraining und allein bleiben, indem ich sie auf die Decke schickte und mich immer mehr von ihr entfernte. Erst nur wenige Schritte, beim aufstehen direkt kommentarlos und ohne Blickkontakt zurückgeschoben und dann kurz warten ehe man wieder ein paar Schritte zurück geht und bei Erfolg direkt belohnen. Hier habe ich mit dem Clicker gearbeitet. Das lernte Reva sehr schnell und als sie 10 Minuten allein auf der Decke im Raum blieb ohne mir nachzulaufen erweiterte ich die Situation. Ich zog mich an, clickerte wenn sie ruhig blieb und verlies die Wohnung, kam aber direkt nach zwei Sekunden wieder rein, zog mich aus und machte mein Ding, las ein Buch etc. Ich schenkte ihr keine große Beachtung und tat so, als sei da nichts passiert. Sie sollte lernen, dass meine Abwesenheit kein großes Problem darstellt.

Das baute ich sehr langsam aus und steigerte jede Woche die Zeit außerhalb der Wohnung. Nach gut drei Monaten waren wir bei 30 Minuten angekommen. Ich saß immer ein Stockwerk über uns, vorm Dachboden, da hätte ich sie gut hören können und sah über eine Überwachungskamera für Babys zu, so konnte ich gut erkennen, ob sie Stress zeigt oder laute von sich gibt. Nachdem das gut lief, erweiterte ich wieder und begann Reva jeden Freitag in der Mittagspause schnell nach Hause zu bringen (ich hatte einen Arbeitsweg von 20 Minuten zu Fuß). Der Hundepapa war damals im Studium und kam Mittags gegen 13 Uhr nach Hause. Wir sprachen dann immer ab, dass Reva ab 12:30 zu Hause sei und sie so 30 Minuten allein verbringen muss. Das klappte super und nach einem Monat blieb sie dann schon 1,5 Stunden allein. Immer mit der angeschalteten Kamera. Reva war ca. 9 Monate alt, als ich der Meinung war, dass sie das alleine bleiben gut macht.

Trotzdem wollte ich sie weiterhin bei mir haben, nahm sie weiterhin mit zur Arbeit und brachte sie immer öfters Mittags nach Hause, damit sie im Training blieb. Ich hatte damals schon den Wunsch meinen Job zu wechseln, verzichtet aber zu Gunsten Revas darauf, da ich erst einmal abwarten wollte, bis sie ein Jahr war und sie das allein bleiben bis dahin super souverän meistert. Bis dahin waren wir aber sehr zufrieden mit unseren Fortschritten und sahen keine Probleme.

Plötzlich stehen wir wieder am Anfang

Als Reva dann mit 10 Monaten mitten in der ersten Pupertät war kam ein großer Rückschritt. Plötzlich konnte sie nicht mehr alleine bleiben und sobald ich die Haustür hinter mir zuzog und die Treppen herunter gehen wollte, hörte ich ein ziemlich lautes Geheul, wie das eines Wolfes. Ich rannte dann so schnell es ging die Treppen hoch, wartete kurz bis sie leise war und ging dann hinein. Ich schenkte ihr keine Beachtung und ignorierte sie, damit ich nichts bestätigte. Ich blieb dann zuhause und begann noch am selben Tag wieder verstärkt daran zu arbeiten und die Zeit des allein Bleibens wieder auf einige Sekunden zu kürzen.

Eine befreundete Hundetrainerin sagte mir mal, dass es durchaus normal sein kann, dass Hunde die in der Pubertät sind, das alleine bleiben plötzlich für einen kurzen Moment verlernen und man hier nicht verzweifeln sollte. Es würde reichen, einfach ein paar Schritte zurück zu gehen und dann wieder ans Training anzusetzen. Mit dem Ende der ersten Pubertät würde es dann wieder besser werden. Manchmal könne es aber auch in der zweiten Pubertät zurück kommen, aber wohl nur kurz.

Das machte mir damals Mut und ich ging, wie bei allem im Hundetraining, nach meinem Bauchgefühl, dass mir dazu riet, nochmal von vorne zu beginnen. Wir starteten also ganz vorn, bei nur wenigen Sekunden und was soll ich sagen, aber nach nur einer Woche waren wir wieder an unserem alten Stand angekommen und das alleine bleiben war auch wieder ohne Wolfsgeheul möglich. Ich bin bis heute froh, dass ich so schnell gehandelt habe und damit vermutlich verhindert habe, dass wir mit diesem Thema ein Problem bekommen.

Laska erste Trainingslektion

Und dann zog Laska plötzlich ein und wir standen wieder vor der Herausforderung, dass allein bleiben zu trainieren. Als Laska einzog befand ich mich zu 90% im Home-Office und das sollte sich auch erst einmal nicht ändern, eigentlich. Wir hatten alles genau durchgespielt und wir sollten gute 9 Wochen haben, um ihr das allein bleiben anzutrainieren, wobei sie ja nie ganz alleine war, sondern sie von Reva Gesellschaft hatte.

Laut ihrer Pflegestelle wurde da schon das Alleine bleiben mit dem dort vorhandenen Ersthund trainiert und da wollte ich so schnell wie möglich anknüpfen. Da mir bewusst war, dass Laska noch keine Bindung zu uns hatte, begann ich direkt am dritten Tag mit dem Training fürs alleine bleiben. Ich begann wie bei Reva, mit nur wenigen Sekunden. Ich zog mich an, ging raus, zählte auf den Treppenstufen bis 5 und ging wieder rein. Das wiederholte ich die erste Woche täglich mehrmals und steigerte dabei die Sekunden immer etwas, sodass ich am Ende bei einer Minute angekommen war.

Dann steigerte ich das ganze und begann sie einfach mal 10 Minuten allein zu lassen und übte auch das direkte alleine bleiben hintereinander. Ich ging rein, holte den Müll, wartete 10 Minuten, kam rein, holte noch etwas und ging wieder raus und brachte den Müll dann weg, ehe ich wieder rein ging. Das klappte auf Anhieb gut und ich war ziemlich positiv gestimmt. Da ich die beiden Hundemädels beim allein lassen, immer mit dem Tablet filmte, um Probleme schnell erkennen zu können, entdeckte ich nach ca. zwei Wochen, dass Laska Stress zeigte. Sie begann kurz zu winseln, kratzte an der Tür und versuchte sich durch den Boden zu graben. Ich fackelte nicht lang, da es hier zu gesundheitlichen Problemen kommen kann, wenn sie sich die Krallen dabei zu tief abkratzt und bestellte eine spezielle “Folie”, die man an die Türen kleben kann, wenn Hund und/oder Katze an der Tür kratzen. Es ist vielmehr eine dicke Matte an der Laska mit ihren Krallen keinen Halt findet und abrutscht. Sie hat ziemlich schnell verstanden, dass sie so keinen Erfolg hat und hat ihr Kratzen und das durchgraben eingestellt.

Also ging ich zurück zum Anfang, zurück zu wenigen Sekunden und machte mir keinen Stress. Ich übte jeden Tag mit sehr kurzen Einheiten und jede Woche ließ ich die beiden einmal für 10 Minuten allein, ich ging dabei einfach nach meinem Bauchgefühl. Wirkten sie entspannt und ausgelastet und scherten sich nicht nach mir, dann machte ich einfach etwas länger und das mit vollem Erfolg.

Reva zeigte Laska gut, dass nichts schlimmes passiert, wenn keiner da ist und nach und nach begann auch Laska dabei zu entspannen. Ich konnte, dank der Videos, die Erfolge und Rückschritte immer schnell erkennen und auswerten und ggf. Dinge an meinem Vorgehen direkt verändern. Nach spätestens ca. drei Monaten war das alleine bleiben überhaupt kein Problem mehr und Laska ging von ganz alleine irgendwann in eines der anderen Zimmer und kuschelte sich dann in ihr Körbchen. Wenn ich dann nach Hause komme, ist Laska oftmals ziemlich verpennt und braucht einen Moment, bis sie bei mir im Flur steht. Sie wirkt dabei nie aufdringlich, gestresst oder nervös.

Allerdings ist es für Laska ein Riesen Unterschied, ob sie mit Reva oder ganz alleine bleiben muss. Sobald Reva auch weg ist, fällt es ihr noch schwerer, da scheint ihr Reva viel Halt und Sicherheit zu geben. Daher lasse ich Laska nur selten komplett alleine, allerdings ist es ihr dann auch total egal, ob der Hundepapa z.B. hier ist. Sobald Reva weg ist, wirkt sie nervös und jammert kurz. Ich denke aber, dass wir das mit ein wenig Übung auch nicht in den Griff bekommen werden und das Problem bald der Vergangenheit angehört. Ich nehme hier aber weiterhin Videos von der Situation auf und erkenne schon deutliche Unterschiede zum Anfang und merke, dass Laska sich schneller entspannen kann und nur ganz kurz an der Tür liegt.

Ende gut, alles gut

Ich persönlich bin der Meinung, dass Hunde durchaus einige Stunden alleine bleiben können müssen. Es kann immer etwas sein, dass dies erfordert und man zum Arzt etc. muss, wo die Hunde eben nicht mithin können und da ich kein Freund vom vorm Laden oder Arzt anbinden bin, müssen sie einfach zuhause bleiben. Hier sind sie in ihrem gewohnten Umfeld, ihnen kann nichts passieren und sie sind beide Schrittweise an die Situation herangeführt wurden.

Wir haben das alles Stück für Stück und sehr langsam aufgebaut, damit wir hier keinem der beiden Mädels schaden. Zudem haben wir feste Rituale und Abläufe eingebaut, was es für beide noch erleichtert. Reva erkennt z.B. schon immer, wenn sie alleine bleiben sollen. Sobald ich mir die “normale” Jacke anziehe und eine Handtasche dabei habe, legt sie sich ins Wohnzimmer und wartet auf unsere festen Rituale. Auch Laska zeigt null Interesse, wenn ich mir Jacke und Schuhe anziehe und liegt solange ganz entspannt in ihrem Bettchen, bis ich die Snacks raus hole.

Es ist bei uns nämlich zum festen Ritual geworden, dass ich Snackbälle und Snackschlangen für beide fülle und verteile. Manchmal verstecke ich auch Leckerlis in der ganzen Wohnung, das kommt ganz auf meine Zeit vorm los gehen an. Zudem bekommt jeder der beiden zwei kleine Kausnacks. Ich lege ihnen alles hin, gebe das Kommando “ok” fürs fressen und gehe dann kommentarlos. Ich sage weder “tschüß” noch gebe ich Küsschen, ich gehe einfach aus der Tür und beide Hunde blicken dabei nicht einmal auf. Meine Videoaufzeichnungen haben auch gezeigt, dass sie erst zur Tür gehen, wenn alles aufgefuttert ist, was meist 30 Minuten dauert und sie gehen nur kurz zur Tür, schnüffeln einmal und legen sich dann ins Schlafzimmer und schlafen völlig entspannt und zufrieden ein.

Auch wenn alles gut läuft, überprüfe ich gern weiterhin hin und wieder mit sporadischen Videoaufnahmen, was die beiden machen und habe dann einfach ein gutes Gefühl. Würde ich sehen, dass es aktuell Probleme gibt, könnte ich jederzeit direkt wieder mit dem Training beginnen.

Zudem hilft es uns auch super, dass ich beim rein kommen, keine große Party mache. Mir sagte eine Hundetrainerin mal, dass dies bei unserer ersten Hündin wohl das Problem gewesen sei, da ich sie hier immer sehr freudig begrüßt habe. Das habe wohl die Erwartungshaltung stark gesteigert, was bei manchen Hunden mit Trennungsangst eine Verstärkung von eben dieser versuchen kann. Also habe ich bei Reva von Anfang dagegen gearbeitet. Ich habe ihr beigebracht, mich rein kommen zu lassen, dass sie so lange auf ihrem Platz bleiben muss, bis ich meine Jacke und Schuhe ausgezogen und mich hingesetzt habe. Erst wenn ich sie abrufe, darf sie zu mir kommen und wird dann kurz und ruhig von mir begrüßt. Auch hier mache ich keine hektischen Bewegungen und spreche mit sehr ruhiger Stimme, pushe sie nicht hoch und versuche ihre Freude nicht zu verstärken. Das ganze habe ich auch direkt bei Laska so weiter geführt, auch wenn sie sich damit noch etwas schwer tut, haben wir damit aber immer bessere Erfolge und beide haben keine große Erwartungshaltung, wenn sie alleine bleiben müssen.

Ich möchte diesem Erfahrungsbericht aber unbedingt noch hinzufügen, dass dies lediglich unsere Erfahrungen und unser Weg mit diesem Thema ist, dass beutetet nicht, dass dies bei jedem anderen auch genauso funktioniert oder hilft. Sollte euer Hund Probleme mit dem alleine bleiben haben, kann euch ein guter Hundetrainer im Einzeltraining sehr gute Tipps geben und euch behilflich sein. Es ist einfach wichtig zu erkennen, woran es liegt und warum der Hund dann mit der Situation Probleme hat.

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