⚓️ Hamburg mit Hund

Tierheilpraktikerin und Tierphysiotherapeutin Levke Müller

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Tierheilpraktikerin und Tierphysiotherapeutin Levke Müller entstanden und beinhaltet somit Werbung. Die Bildrechte liegen allein bei Levke Müller und dürfen allein für diesen Beitrag verwendet werden.

Den Anfang machte “Futterneid”

Heute ist ein ganze besonderer Tag, denn heute startet Revas Physiotherapie und ihre Therapeutin ist, für uns, keine unbekannte, denn es handelt es sich hierbei um die liebe Levke Müller. Wir kennen Levke noch aus ihrer Zeit als Inhaberin des Hundeladen “Futterneid” in Winterhude, wo sie in unmittelbarer Nähe zur Alster, ihren kleinen Laden sehr liebevoll geführt hatte. Dort gab es neben tollen Hundebetten, selbstgemachte Leinen und Halsbändern auch tolles Spielzeug und das Herzstück des Ladens, die Frischetheke. Hier ging Levke ihr Herz auf, denn sie war damals Hundeernährungsberaterin und verstand es wirklich gut, auf die Bedürfnisse von Hund und Halter bestens einzugehen.

Ich fand es immer wieder stark, wie feinfühlig Levke mit allen möglichen Hunden umgehen konnte und auch bei der Beratung nach dem richtigen Geschirr immer mit Adleraugen dabei war, damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Man konnte sich mit Levke immer super austauschen und egal worum es ging, sie hatte (fast) immer einen guten und passenden Tipp auf Lager. Gerade im Bereich Ernährung habe ich viele tolle Tipps bekommen und auch gelernt, dass es nicht immer das hoch gejubelte Barf sein muss, sondern die Ernährung zu Hund und Halter passen muss.

Als der Laden vor einigen Jahren seine Türen schloss, war ich sehr traurig, denn ich war immer gerne hier. Ich kann mich noch wie heute daran erinnern, dass Levke ständig davon sprach, irgendwann einmal im Gesundheitsbereich für Tiere arbeiten zu wollen. Damals war das Thema Tierheilpraktiker sehr präsent. Und nun, fast drei Jahre später, stehen Levke und ich uns wieder gegenüber und statt nach Ernährungstipps, bitte ich sie nun um Hilfe bei der Physiotherapie für Reva.

Kleine Geschicklichkeitsübungen stärken auch die Bindung

Ich habe schon länger mit dem Gedanken an den Besuch beim Physiotherapeuten gespielt, aber ich bin da immer recht speziell, und möchte nun einmal nicht jeden an meinen Hund lassen. Reva ist bei fremden recht speziell, weicht oft aus und kann extrem schüchtern sein. Zudem ist für mich jede Person, die sich mit der Gesundheit meines Hundes beschäftigt eine wichtige Vertrauensperson für mich und somit brauche ich eine Person, der ich wirklich vertrauen kann und zu 100% überzeugt bin, dass diese Person wirklich versteht, was sie macht und auf Reva auch eingehen kann. Und diese wichtigen Punkte sind mit Levke wirklich mehr als erfüllt, was sich auch heute sehr schnell wieder zeigen sollte.

Mit ihrer Elo Hündin Amy machte Levke die ersten Schritte in der Physiotherapie

Die magischen Hände von Hamburg

Wir begannen mit einer sehr ausführlichen Anamnese, bei welcher nach Vorerkrankungen, Medikamenten, Gewicht und Fütterungsart gefragt wurde. Außerdem bekam ich Fragen zum Thema Schwimmen und Bewegungsabläufen gestellt. Ob mir bestimmte Dinge im Gangbild aufgefallen seien, seit wann die Probleme bestehen und wie die Unterschiede zwischen Halsband und Geschirr bei uns waren. Denn hier erwähnte ich im Vorfeld bereits große Unterschiede. Levke wollte wissen, wie oft Reva draussen unterwegs ist, ob Treppen ein Problem sind und was wir draußen so machen. Alles gefragte wirkte schlüssig und machte in meinen Augen definitiv Sinn. Und dann ging es auch schon los.

Reva ist ein Hund, der gerne sehr schnell aufdreht und selten so mitmacht wie man es gerade braucht. Sie macht gerne ihr eigenes Ding und alles muss einen Sinn ergeben. Fremde Personen dürfen sich zwar langsam nähern, aber wirklich streicheln oder mehr, wird nur sehr selten geduldet. Zudem kommt, dass Reva sich sehr schlecht entspannen kann, wenn Besuch da ist und wenn sie im Mittelpunkt steht. Daher war ich sehr gespannt, wie Levke es schaffen würde, Reva in Ruhe abzutasten und zu untersuchen sowie ggf. Übungen zu machen oder zu massieren. Reva wurde vor Jahren mal massiert, fand das total blöd und zappelte lieber umher und nahm den Massageraum auseinander als mitzumachen. Was ich heute erlebte, haute mich wirklich um und überzeugte mich restlos von Levke ihren Fähigkeiten.

Levke hat für jeden Hund die passende Übung auf Lager

Levke ließ Reva anfangs Kontakt aufnehmen und Reva hat sich direkt hingelegt und sie zum streicheln aufgefordert. Auch beim Abtasten und untersuchen gab es keinerlei Probleme, da die sanfte und ruhige Art von Levke sofort auf Reva übersprang und diese sich, so gut es eben ging, versuchte zu entspannen und ließ Levke in aller Ruhe untersuchen. Ich war wirklich begeistert, wie Levke mit Reva umging und wie toll sie auf meinen kleinen Wirbelwind einging. Levke sprach leise und beruhigend mit Reva, lobte sie immer wieder und man hatte das Gefühl, Reva würde diese Behandlung ständig bekommen, beide bildeten sehr schnell eine Einheit, was ich unglaublich toll fand, denn bei Reva ist so etwas eher ungewöhnlich, zumindest bei Personen die sie nicht häufig sieht.

Bei jedem Handgriff ließ sich Reva immer mehr fallen und Levke konnte alles in Ruhe untersuchen. Ich bekam genau erklärt, was sie gerade macht und wurde toll mit einbezogen und ihre ruhige Art sprang auch auf mich über. Levke erklärte mir alles ganz leicht verständlich und zeigte mir ganz toll, was ich zuhause mit Reva machen kann. Ich bekam eine ganz genaue Übungsanweisung und wir sprachen den weiteren Therapieweg ab.

Levke liebt es sich regelmäßig neue Übungen und Parcoure auszudenken

Ganz viel Verständnis, Liebe und ein feines Gefühl für unsere treuen Vierbeiner

Wenn ich die heutige Stunde mit Levke kurz und knapp beschreiben sollte, würde ich wohl sagen, dass Levke ein ausgezeichnetes Gespür für die Probleme unserer treuen Fellnasen hat und dies mit ganz viel Liebe und Verständnis für das Tier kombiniert. Für mich das perfekte Zusammenspiel und genau der Grund, warum ich jedem Hamburger Hundehalter, Levke Müller als Tierphysiotherapeutin aber auch als Tierheilpraktikerin empfehlen kann.

Levke, deren niedliche Elohündin Amy, selbst unter vielen diversen Krankheiten leidet und u.a. auch mit HD/ED zu kämpfen hat, war letztendlich der Auslöser, für den Weg in die Tiergesundheit. Es ging damals mit der Ernährungsberatung los und hat sie mittlerweile ihren Weg mit den Ausbildungen zur Tierheilpraktikerin und Tierphysiotherapeutin weiter ausgebaut. Auch wenn Levke ihren Traum als Tierärztin nie verwirklichen konnte, so ist sie mittlerweile einen riesigen Schritt weiter dran gekommen, um den Tieren in unserer Schönen Hansestadt helfen zu können.

Levke hat ein sicheres Gespür wo es den Hunden weh tut

Während ihrer Ausbildungen hat Levke weiterhin in Vollzeit in ihrem Job als Verkäuferin für die Hundefuttermittelindustrie gearbeitet und ganz viel wertvolle Praxiszeit bei tollen Tierheilpraktikern wie z.B. Sandra Nimtsch und Britt Bachmeier sowie der bekannten Tierphysiotherapeutin Katrin Reimers. gesammelt. Hier haben wertvolle Erfahrungen auf Levke gewartet und ihr weiterhin gezeigt, dass sie genau diesen Weg gehen will. In ihrer Praxiszeit bewies sie bereits ihr feines Gespür für das Tierwohl und die Befindlichkeiten unserer Vierbeiner und hat so gelernt, schnell erkennen zu können, wo der Schuh drückt.

Und nun ist es soweit und sie kann endlich komplett in dem von ihr gewünschten Berufsfeld in Vollzeit arbeiten und sich ganz unseren geliebten Fellnasen widmen. (Wenn alles unterschrieben ist: Richtig toll finde ich auch, dass sie nun in unserem Hamburger Tierheim als Tierphysiotherapeutin arbeitet und dort den armen Tieren helfen kann. Hier sieht man wieviel Tierliebe in Levke steckt und das sie ihnen einfach nur helfen möchte.

Ihr ganz persönlicher Wunsch ist es übrigens, in einigen Jahren einen alten Resthof zu besitzen und dort jede Menge alte Tiere aufzunehmen um ihnen ein schönes Heim zu geben. Außerdem finde ich ihr Ziel, in einigen Jahren ein eigenes Therapiezentrum für Tiere gar nicht so abwegig.

Dank ihrer einfühlsamen Art und Weise findet bei Levke jeder Hund Entspannung

Jede Fellnase ist bei Levke Müller herzlich willkommen

Bei Levke Müller ist jedes Tier herzlich willkommen und so wurden neben Hunden und Katzen auch schon Kaninchen behandelt. Und natürlich sammelt man neben all der Erfahrung auch die ein oder andere Geschichte, die einen berührt. Wie z.B. die von dem Dalmatiner, der ganz abgemagert war und von diversen Ärzten auf alle möglichen Krankheiten getestet und untersucht wurde. Man fand auch mit CT und MRT nix heraus und erst Levke konnte ihm helfen. Sie ließ Kotproben sammeln und machte damit eine Darmanalyse und fand heraus, dass hier einiges im Ungleichgewicht war und fehlte. Nun wurde der Darm neu aufgebaut und dem Dalmatiner geht es wieder besser. Er nahm zu und bekam auch wieder Fell. Natürlich kommt dies alles nicht von heute auf morgen und bracht seine Zeit, aber diese findet man hier.

Ich persönlich mag es auch, dass Levke diverse “andersartige” Therapiemittel einsetzt, wie z.B. Blutegel um Entzündungen zu lösen oder auch um Wundheilung zu beschleunigen. Auch die Akupunktur wird häufig eingesetzt, diese kann z.B. auch bei Reisekrankheit helfen. Levke liebt es Kräutermischungen individuell auf den jeweiligen Patienten zusammenzustellen. Hier bekommt jede Fellnase seine ganz eigene Kräutermischung, denn jeder Patient braucht etwas anderes. Diese können bei Atemwegserkrankungen, Magenproblemen und auch Gelenksbeschwerden gut eingesetzt werden.

Levke hat immer neue Ideen und tolle Pläne für die Zukunft

Ganz egal, was man sucht, ob nun einen Tierheilpraktiker oder einen Tierphysiotherapeuten, es ist ganz wichtig, denn für sich und sein Tier passenden “Therapeuten” zu finden. Denn solche “Therapeuten” sind immer Vertrauenspersonen, zumindest für mich und müssen daher einfach zu sich selbst und dem eignen Tier passen. Es ist schwer bei dem aktuellen Überangebot an Tierheilpraktikern und Tierphysiotherapeuten den richtigen zu finden. Fast alle versprechen auf ihren Webseiten im Netz die besten Heilungsmethoden mit nur wenigen Stunden und werben mit angeblichen Kunden oder Auszeichnungen. Aber hier lohnt es sich wirklich genau zu schauen und vielleicht auch etwas länger zu suchen.

Schaut euch wirklich alles an, ruft bei den “Therapeuten” an und fragt nach, wenn ihr nicht erkennen könnt, ob hier eine vollständig abgeschlossene Ausbildung vorliegt, denn oftmals befinden sich die “Therapeuten” noch in der Ausbildung, während sie schon eine Praxis aufmachen. Diese Berufe sind keine geschützten Ausbildungsberufe wo es Zertifikate von Handelskammer und Co. gibt und daher tummeln sich hier “Schwarze Schafe”. Geht hin, ruft an und lasst euch beraten oder stellt “Fangfragen”, macht euch ein genaues Bild, bevor ihr hin geht und einen Termin ausmacht. Wichtig ist, dass der “Therapeut” deutlich macht, dass jeder Hund anders ist und man nicht mit den immer gleichen Methoden bei jedem Hund arbeiten kann, dass es dauern kann, bis man seinen richtigen Therapieweg gefunden hat. Lasst euch nix versprechen oder mit telefonischen Ferndiagnosen verunsichern, dass alles ist nicht korrekt und ist einfach nicht machbar. Jeder gute “Therapeut” muss den Patienten erst wirklich live sehen, um ein Urteil abgeben zu können.

Ein guter Therapeut kann auch auf aufgeregte Hunde gut eingehen und Ruhe reinbringen

Was ich immer toll finde, ist sich von anderen Hundehaltern Tipps geben zu lassen. Lest Hundebloggs, die so wie ich hier, Tipps und Erfahrungen mit euch teilen und regionale “Therapeuten” vorstellen. Ein anderer guter Weg sind auch Tierarztpraxen, oftmals arbeiten diese mit “Therapeuten” zusammen und können Tipps oder Empfehlungen geben. Aber auch das “rum fragen” bei anderen Hundehaltern auf der Hundewiese oder auch in sozialen Netzwerken kann helfen, den passenden “Therapeuten” zu finden. Auch ich habe, dank eines großen sozialen Netzwerkes, Levke nach einigen Jahren so wiedergefunden und dafür bin ich sehr dankbar.

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