💉 Mein Weg mit Rheuma

Die Autoimmunerkrankung – Wenn der Körper sich selbst angreift

Die Autoimmunerkrankung – Eine kleine Erklärung

Ganz grob erklärt, ist eine Autoimmunerkrankung eine Reaktion des eigenen Körpers, der ein gestörtes Immunsystem zugrunde gelegt wird, denn das Immunsystem denkt, dass “Eindringlinge” im Körper unterwegs sind und greift diese an. Da der Körper aber gar keine “Eindringlinge” aufweist, greift sich das Immunsystem also fälschlicherweise leider selbst an. Das können, je nach Art der Autoimmunerkrankung, alle Gewebearten und jedes im Körper befindliche Organ sein. Einfach alles mögliche wird vom eigenen Immunsystem angegriffen und somit die Beschwerden und Schmerzen ausgelöst. Ein gesundes Immunsystem kann in der Regel unterscheiden, ob es von Viren, Pilzen oder Bakterien befallen wird und würde zur Bekämpfung dagegen die sogenannten Abwehrkräfte mobilisieren. Das Immunsystem kann also zwischen “fremdes Material” und “eigenes Material” unterscheiden. Bei einer Autoimmunerkrankung hingegen, kann dieser Vorgang nicht stattfinden, da das Immunsystem nicht über die dafür notwendigen Zellmembranen verfügt.

Es gibt eine erschreckend große Anzahl an Autoimmunerkrankungen und keine einzige von ihnen ist heilbar. Jedoch sind alle, mit den richtigen Medikamenten gut einstellbar, trotzdem erfordern sie von den betroffenen Patienten, eine Menge ab. Im Übrigen ist eine Autoimmunerkrankung immer eine chronische Erkrankung, da sie ein Leben lang bleiben wird.

Wer mit einer Autoimmunerkrankung lebt, muss meist sein ganzes Leben komplett umkrempeln und meist folgen auch Dinge wie Ernährungsumstellung, ein gewisser Diätplan, viele Arztbesuche und Blutkontrollen sowie ständige Einnahme von starken Medikamenten, deren Nebenwirkungen nicht ohne sind. Jedoch können gerade diese Medikamente eine gute Linderung und Erleichterung für die Erkrankten schaffen, sodass man die Nebenwirkungen und damit verbundenen Einschränkungen gerne in Kauf nimmt.

Auch wenn viele der Meinung sind, dass eine Autoimmunerkrankung am meisten bei Menschen ausbricht, die sich lange “schlecht” ernährt haben, so wurde dies längst widerlegt. Denn nicht die Menge an gesunden, frischem Essen hat Einfluss auf diese gemeinen Krankheiten, sondern vielmehr spielt die Genetik hier eine große Rolle. Leider sind Autoimmunerkrankungen und die Gründe für diese bisher noch nicht ausreichend erforscht, aber derzeit wird davon ausgegangen, dass jede zweite Autoimmunerkrankung vererbt wurde und durch einen Genfehler entstanden ist. Trotzdem muss die Krankheit nicht in der Kindheit auftreten, es kann durchaus viele Jahre dauern und erst im Fortgeschrittenes Alter des erwachsen seins auftreten. Man geht laut einiger Studien davon aus, dass die meisten Autoimmunerkrankungen in einem Altersbereich von 30-45 Jahren erst erkannt werden. Die Betroffenen berichten aber bereits viele Jahre vorher von immer wiederkehrenden Symptomen und Schmerzen, die nicht zuzuordnen waren. Dies liegt u.a. daran, dass die Forschung mit den Jahren immer mehr zugenommen hat und die Diagnoseverfahren immer weiter entwickelt werden, dennoch herrscht noch immer zu viel Unwissenheit über die Herkunft, Symptome und Ursache der Krankheiten.

Foto von ©Ulrike Schacht

Welche Autoimmunerkrankungen gibt es?

Es gibt eine erschreckend große Menge an den verschiedensten Autoimmunerkrankungen, welche alle ganz unterschiedlich sind und auch jeder einzelne Patient erlebt seine Krankheit sehr individuell, denn bei jedem menschen reagiert die Krankheit im Körper anders und somit leidet jeder Betroffene an ganz eigenen Symptomen und benötigt eine andere medikamentöse Behandlung. Mit der nachfolgenden Auflistung gebe ich eine kleinen Einblick in die gängigsten Autoimmunerkrankungen, es gibt jedoch noch sehr viele mehr. Keiner dieser Krankheiten ist heilbar, aber alle haben ihre ganz eigenen Medikamente, mit denen man die Krankheit etwas lindern und besser aushalten kann. Bei allen Krankheiten kann eine Ernährungsumstellung sehr hilfreich sein. Außerdem wird allem Erkrankten empfohlen auf Dinge wie Alkohol und Rauchen zu verzichten, da diese Schübe auslösen können und Stress so gut es geht zu meiden, denn auch Stress ist ein großer Faktor für Schübe.

Morbus Crohn

Hierbei handelt es sich um eine chronisch entzündliche Darmentzündung, welche in der Regel schubweise voranschreitet. Der Patient hat mit regelmäßigen Magenschmerzen und sehr starkem immer wiederkehrenden Durchfall zu kämpfen. Selbst wenn man längere Zeit völlig beschwerdefrei ist, bleibt die Krankheit für immer im Körper bestehen. Morbus Chronische tritt oft im gesamten Magen-Darm-Trakt auf, kann aber auch einzelne Abschnitte befallen und sich sogar langsam auf weitere Abschnitte ausbreiten. Wenn Morbus Crohn nicht richtig behandelt wird, können Geschwüre entstehen und Fisteln gebildet werden. Die Forschung ist sich aktuell sehr sicher, dass eine Genetische Veränderung für Morbus Crohn ausschlaggebend ist, da bei den meisten Patienten die Genmutation NOD2 aufgetreten ist.

Colitis ulcerosa

Auch dies ist eine chronisch entzündliche Darmentzündung, jedoch ist hier ausschließlich der Dickdarm betroffen. Der Patient hat immer wieder mit schubartigen Krämpfen im linken Oberbauch und blutigem Durchfall zu kämpfen. Oftmals müssen die Patienten während eines Schubes in ein Krankenhaus, da ihr Zustand lebensbedrohlich werden kann und so eine schnelle Reaktion erfordert. Auch hier vermutet man eine genetische Veränderung als Ursache.

Rheumatoide Arthritis

Die chronisch entzündliche Gelenkserkrankung verläuft in der Regel immer schubweise und jeder Mensch kann betroffen sein, ganz gleich wie alt er ist oder wie sein Lebensstil ist. Die Forschung macht hierzu aktuell sehr gute Entwicklungen, sodass gerade Kinderrheuma immer öfter entdeckt wird. Man vermutet auch hier eine genetische Veränderung und dass eine Vererbung möglich ist. Bei vielen Patienten wird das Rheuma erst im späten Alter erkannt, jedoch wird vermutet, dass die Krankheit bereits viel früher, wenn nicht sogar im Kindesalter ausgebrochen ist und einfach viele Jahre “geschlafen” hat. Die Entzündungen können den ganzen Körper befallen und den Patienten für mehrere Wochen lahm legen. Typische Rheumasymptome sind neben der Morgensteifigkeit auch leichtes Fieber, Abgeschlagenheit und eine fehlende Mobilität. Im Übrigen ist die Rheumatiode Arthritis die am häufigsten vorkommende Gelenkserkrankung der Welt. Außerdem kann man immer wieder beobachten, dass sich gerade bei Rheumapatienten mit der Zeit, immer mehr weitere Autoimmunerkrankungen entwickeln und ausbrechen. Gerade wenn das Rheuma lange nicht entdeckt wurde, können sich weitere “Rheumaarten” im Körper entwicklen und plötzlich aufbrechen. Und dann wird ganz nebenbei das ursprüngliche Rheuma erkannt.

Diabetes Typ 1

Während Diabetes Typ 2 am stärksten verbreitet ist, kommt Diabetes Typ 1 recht selten vor und gehört ebenso zu den Autoimmunerkrankungen. Hierbei greifen körpereigene Antikörper die Bauchspeicheldrüse an und somit produziert diese nicht mehr genügend bis gar kein Insulin und benötigt daher ein selbst zugeführtes (gespritztes) Insulin. Dies soll den erhöhten Blutzuckerspiegel senken lassen. Patienten müssen ihren Blutzucker regelmäßig selber testen und sich an eine strenge Diät halten. Die Krankheit tritt in der Regel bereits in der Kindheit auf und bringt Symptome wie Übelkeit, Kreislaufprobleme, vermehrter Durst und starker Gewichtsverlust mit sich. Warum diese Krankheit entsteht, ist bis heute nicht erforscht worden, aber auch hier scheinen die Ursachen in einer veränderten Genetik zu liegen.

Hashimoto-Thyreoiditis

Dies ist die am häufigsten vorkommende Schilddrüsenentündung und betrifft vor allem die Frauen im Alter von ca. 40 bis 60 Jahren. Es gibt zwei verschiedene Krankheitsformen von Hashimoto. Bei der einen vergrößert sich die Schilddrüse und bei der anderen wird das Gewebe rund um die Schilddrüse langsam zerstört. Auch hier hat man bisher noch keine Uraschen gefunden und gerade bei Hashimoto ist es nicht so selten, dass sich weitere Autoimmunerkrankungen wie z.B. Diabetes Typ 1 oder Zöliakie im Körper bilden. Die gängigsten Symptome für Hashimoto sind u.a. eine Überempfindlichkeit bei Kälte, Verstopfungen, starke Gewichtszunahme, trockene Haut und sehr brüchige Nägel. Eine genaue Diagnose liefern hier Bluttests bei denen die Schilddrüsenhormone T3 und T4 gemessen werden sowie eine Unltraschalluntersuchung. Außerdem nehmen einige Ärzte auch eine Gewebeprobe.

Lupus erythematodes

Lupus erythemadodes wird auch als Schmetterlingsflechte bezeichnet und kommt meist nur bei sehr jungen Frauen vor. Hierbei greift das Immunsystem seine eigene Zellstruktur an. In der Regel ist hierbei nur die Haut betroffen , kann jedoch aber auch, die inneren Organe angreifen. Diese Autoimmunerkrankung ist sehr selten, kann aber trotzdem sehr gut behandelt werden. Als Ursache wird eine Störung des Immunsystems vermutet, da die Krankheit oft bei zu viel UV-Strahlung ausgelöst wird. Hier wird vermutet, dass das Immunsystem mit dem UV-Licht überfordert ist. Patienten müssen ganz konsequent die Sonne meiden und sich vor starker UV-Strahlung schützen. Es gibt außerdem noch weitere Arten von Luxus, welche jedoch bisher kaum erforscht wurden und sehr selten sind.

Morbus Basedown

Mit Morbus Basedown kommt eine weitere Schilddrüsenerkrankung um die Ecke. Auch hier greifen die körpereigenen Antikörper die Schilddrüse an und lösen Entzündungen aus. Bei Morbus Basedown bedeutet dies eine extreme Schilddrüsenüberfunktion. Aber auch das Bindegewebe und die Augenhöhlen können von Entzündungen betroffen werden und somit erkranken. Sehr häufig werden bei Frauen im Alter von 30 – 50 Morbus Basedown diagnostiziert. Als Ursache wird hier eine direkte Vererbung vermutet, da sie bei den meisten Patienten nur in direkter familiärer Verbindung aufgetreten ist. Und auch bei dieser Autoimmunerkrankung ist es nicht selten, dass sich weitere Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ-1, Morbus Addison und Zöliakie mit der Zeit dazugesellen. Als Symptome werden immer wieder starker Gewichtsverlust, immer wieder starke Schlafstörungen, erhörter Blutdruck, Haarausfall und sehr häufiger Stuhlgang genannt. Die Diagnose kann auch hier am sichersten über eine Blutuntersuchung sowie einer Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden.

Morbus Bechterew

Hierbei handelt es sich um eine ganz besondere Rheumaform, bei welcher von starken Schmerzen im Lendenwirbelbereich gesprochen wird. Mit anhaltendem Krankheitsverlauf können sich Verknöcherungen bilden und somit kann die Wirbelsäule versteifen, was eine stark eingeschränkte Mobilität der betroffenen zur Folge hat. Im Endstadium kann die Wirbelsäule auch komplett versteift sein. Morbus Bechere ist mittlerweile sehr gut erforscht, hat aber verschiedene Krankheitsverläufe, weswegen eine Diagnostizieren oft sehr lange dauern kann. Hauptsächlich werden Männer im Alter von 20-40 Jahren von der Krankheit befallen. Die Symptome sind neben morgendlicher Stetigkeit auch sehr tiefsitzende Rückenschmerzen, welche Schubweise auftreten können.

Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose wird auch MS genannt und ist eine chronische Entzündung des Nervensystems, bei welcher das Immunsystem die Nervenstrukturen und Nervenzellen im Körper angreift. In der Regel verläuft MS immer in Schüben und kann über Medikamente sehr gut eingestellt und geleitet werden. Auch MS ist mittlerweile sehr gut erforscht und man geht aktuell davon aus, dass neben einer genetischen Veranlagung auch ein schlechter Lebensstil mit Rauchen oder starkem Alkoholkonsum zu einer MS Erkrankung führen kann. Die Symtopme sind sehr unterschiedlich und können u.a. plötzliche kurze Lähmungen, Gangstörungen, starke Müdigkeit und starke Konzentrationsstörungen sein.

Rosacea

Hierunter versteht man eine chronisch entzündliche Erkrankung der Gesichtshaut, welche unter schubweise entstehenden Hautrötungen leidet. Mit anhaltendem Krankheitsverlauf können Gefäßerweiterung, Bläschenbildung und Gewebeknötchen hinzukommen. Neben dem Problem das die Gesichter der betroffenen voller großer und kleiner roter Flecken sind, die stark Jucken können auch Schmerzen das Leben beeinträchtigen. Die Urache für diese Autoimmunerkrankung liegt bei zu starker UV-Strahlung und kommt sehr häufig bei Menschen vor, die über einen sehr langen Zeitraum im Solarium waren oder immer wieder Sonnenbaden im Sommer gemacht haben. Aber auch von einer genetischen Veranlagung wird ausgegangen. Die Symptome können mit den richtigen Medikamenten sehr gut gemildert und gelenkt werden.

Zöliakie

Mit der Zölialkie kommt noch eine weitere chronisch entzündliche Darmerkrankung. Hier reagiert das Immunsystem auf Gluten und hält diesen für einen Angreifer. Symptome sind neben starkem Durchfall, extreme Magenkrämpfe und Blähungen. Bei einer Zölialkie ist der Dünndarm chronisch entzündet und schreit laut Alarm, sobald der Körper Gluten zu sich nimmt. Wird die Krankheit nicht behandelt bzw. nicht beachtet, kann es dazu kommen, dass sich der Dünndarm so stark verändert, dass keine Nahrung mehr aufgenommen werden kann. Aktuell ist die Zöliakie noch recht unerforscht und es scheiden sich die Geister ob es sich hierbei um eine Allergie oder eine Autoimmunerkrankung handelt. Bei einer Zöliakie müssen regelmäßig Bluttest gemacht werden, um zu kontrollieren das die Patienten keine Mangelerscheinungen wie z.B. bei Eisen haben.

Foto von ©Ulrike Schacht

Jede Autoimmunerkrankung ist verschieden

Wie man anhand der kleinen Auflistung der gängigsten Autoimmunerkrankungen sehen konnte, hat jede Krankheit seine ganz eigenen Auslöser und Entwicklungen, wenn man sie nicht richtig behandelt. Gerade in der letzten Zeit, häufen sich die Meinungen, dass man bei Autoimmerkrankungen nicht auf die Schulmedizin hören sollte und sich selbst nach geeigneten Alternativen umsehen sollte. Ich persönlich finde dies recht gefährlich, da die meisten Autoimmunerkrankungen bei unzureichender Behandlung schlimme Folgeschäden mit sich bringen oder weitere Autoimmunerkrankungen auslösen können.

Nichts spricht dagegen, seinen Körper, zusätzlich, mit natürlichen Dingen zu unterstützen, jedoch sollte dies immer mit einem Arzt abgesprochen werden, da viele Dinge auch die Wirkung der verschiebenen Medikamente herabsetzen und hemmen kann. Außerdem ist jede einzelne Autoimmunerkrankheit anders und auch bei jedem Patienten ganz anders, was bedeutet das diese hochgelobten neuen Methoden nicht bei jedem Wirken können und evtl. auch schädigen können.

Es spricht nichts dagegen sich über seine Krankheit schlau zu machen, damit auseinander zusetzen und neue Informationen darüber zu sammeln, jedoch sollte man alles “neue” hinterfragen, bevor man es nachmacht und ausprobiert, denn im schlimmsten Fall kann die Krankheit nur noch schlimmer werden.

Foto von ©Ulrike Schacht

Augen auf bei Behandlungsempfehlungen von Außenstehenden

Auch ich habe schon sehr oft “Tipps und Ratschläge” von anderen Rheumapatienten bekommen. Grundsätzlich bin ich dafür auch immer sehr dankbar, aber spätestens wenn ich beim nachlesen dieser Methoden feststellen muss, dass diese schwer gesundheitsschädlich sein können und eher gemieden werden sollen, frage ich mich, warum man solche “Tipps” einfach weiter gibt. Auch wenn ich alles mögliche Hinterfrage und versuche auseinanderzunehmen, bevor ich es selber nutzen würde, ist nicht jeder so und es wird genug Menschen geben, die nach jedem Strohhalm greifen und auf ein Leben ohne Medikamente hoffen.

Oftmals wird dann vergessen, dass jeder Patient andere Symptome hat und eine andere medikamentöse Behandlung bekommt. Nur weil der “Tippgeber” auch Rheuma hat, hat dies nichts zu sagen, denn es gibt einfach viel zu viele verschiedene Rheumaarten und jeder Patient hat andere Faktoren als Schubauslöser. Außerdem würde ich, wie schon gesagt, jedes Vorgehen und jede Veränderung mit meinem Arzt besprechen. In der Vergangenheit hat sich z.B. gezeigt, dass so mancher gut gemeinter Tipp, meine Medikamente sehr stark in ihrer Wirkung gehemmt hätten und meine Schübe somit wieder stärker und häufiger ausgelöst worden wären. Darum sind Tipps von Außenstehenden, auch wenn sie dieselbe Krankheit haben, wirklich mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem bin ich für einen guten Austausch mit anderen Erkrankten immer sehr dankbar, jedoch mache ich direkt klar, dass ich meinen Weg gefunden habe und dankbar bin, dass ich meine Medikamente habe. Ich persönlich sehe in der Schulmedizin nichts schlechtes und auch wenn meine Medikamente sehr starke Nebenwirkungen haben und mein Leben stark Einschränkungen und viele Veränderungen mit sich brachten, so helfen sie mir doch und ohne sie würde es mir um einiges schlechter gehen und ich hätte viel mehr Einschränkungen als jetzt.

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